Ich warne auf dieser Seite vor einer fürchterlichen Gefahr  

für Europa und die freie Welt:  

Ich warne vor dem Islam-Faschismus.

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ACHTUNG

Brisantes Buch zum Thema Islam-Faschismus:

Manfred Böckl

   „Es wird einen großen muslimischen

Krieg geben.“

Mühlhiasl, Irlmaier, Baba Wanga und andere Propheten sowie die dritte Fatima-Prophezeiung

mit Blick auf den Islam-Terrorismus ganz neu interpretiert

 Nur als Kindle-E-Buch und Kindle-Taschenbuch erhältlich, da es kein Verlag wagte, diesen Text zu veröffentlichen.

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Ergänzend dazu:

"Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg"

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Dank der Merkel-Politik dürfen im Jahr 2018 womöglich knapp 400.000 Syrer ihre Familien nach Deutschland nachholen. Das bedeutet, dass nochmals rund zwei Millionen Moslems direkt in die deutschen Sozialsysteme einwandern werden.

Der Familiennachzug von Angehörigen von Asylanten aus anderen islamischen Ländern wird hinzukommen.

Merkel wird als diejenige in die Geschichte eingehen, die Deutschland und Europa ruiniert hat!

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Die grausamen Gewalttaten durch Moslems gehen weiter und weiter:

(Die Liste hier wird immer länger; navigieren Sie nach unten, wo sie dann viel weiteres Material zum Thema Islam-Faschismus sowie einen Essay von mir zu diesem Thema finden.) 

17. 12. 2017. Westpakistan. Zwei Islam-Faschisten des IS greifen eine christliche Kirche an. Mindestens neun Tote, über 50 Verletzte.

11. 12. 2017: Lübeck. Zehn Iraker und Afghanen liefern sich eine Schlacht mit Messern und Schlagringen. Neun Verletzte.

11. 12. 2017. New York. In einem Busbahnhof in Manhattan zündet ein Moslem aus Bagladesch, der Verbindung zum IS hat, eine Rohrbombe. Vier Verletzte; darunter auch der Moslem, der festgenommen werden kann. Die Bombe war unfachmännisch konstruiert, sodass es bei den Verletzten blieb. Wäre die Bombe mit voller Wucht detoniert, so hätte es ein Blutbad gegeben. 

10. 12. 2017: Göteborg. Moslems werfen Brandsätze auf eine jüdische Synagoge. Die in der Synagoge befindlichen Juden müssen sich in den Keller retten. Nur weil es regnet, gerät die Synagoge nicht in Brand.

9. 12. 2017: Amsterdam. Ein Moslem zerschlägt mit einem Riesenprügel die Schaufenster eines jüdischen Lokals und dringt unter Allahu-Akbar-Geschrei in das Restaurant ein. Glücklicherweise sind sofort vier Polizisten zur Stelle - die vier Beamten haben dann aber alle Mühe, den Moslem zu bändigen. 

8. 12. 2017. London. Polizei nimmt zwei arabische Terroristen fest, die einen Mordanschlag auf Premierministerin Theresa May planten.

3. 12. 2017: Graz. Der österreichische Staatsschutz lässt einen islamfaschistischen Imam auffliegen. Der moslemische Priester (auch Mitglied der Muslimbruderschaft) "unterrichtete" nicht nur an einer österreichischen Schule, sondern "betreute" auch moslemische Strafgefangene im Grazer Gefängnis. Und mit denen plante er einen Terrorakt, wie der Staatsschutz feststellte: Die Gefangenen sollten beim Freigang im Gefängnishof die Wachen angreifen, ihnen die Waffen abnehmen und mit diesen Waffen dann terroristisch losschlagen ...

2. 12. 2017: Celle. Eine junge Frau lehnt die rabiate Anmache eines Schwarzafrikaners (Asylbewerber) ab, daraufhin sticht ihr der Neger ein Messer in den Hals. Schwerverletzt muss die Frau ins Krankenhaus.

30. 11. 2017: Ingolstadt. In einem Transitlager für Asylbewerber kommt es zu einem gewaltsamen Aufruhr. Rund 100 zumeist abgelehnte Asylsuchende gehen auf Mitarbeiter des Zentrums los, die sich daraufhin in ihren Büros verschanzen müssen. Dann versuchen Asylbewerber mit Hilfe von Eisenstangen und herausgerissenen Absperrgittern die Bürotüren aufzubrechen. Die belagerten Deutschen müssen Pfefferspray einsetzen, die Polizei rückt mit 17 Fahrzeugen an. Nur mit größter Mühe können die Moslems zuletzt zur Raison gebracht werden. Zwei Deutsche bleiben verletzt zurück.

30. 11. 2017: Laubach (Hessen). Die Polizei fahndet nach sechs Männern, die vermummt in ein Laubacher Wohnhaus eindrangen und dort ein Schwerstverbrechen an einem Ehepaar begingen. Sie folterten den Mann zu Tode, verletzten die Frau schwer, durchsuchten das Haus, legten in einem Zimmer Feuer und flohen im Wagen des Paares. Die überlebende Frau sagt aus, dass die Verbrecher marokkanisch gesprochen hätten. Es sind also Moslems.

29. 11. 2017: Pegnitz (Bayern). Ein SEK-Kommando verhaftetet einen 18jährigen syrischen Asylanten. Grund: Der Moslem hatte offenbar einen Terroranschlag in Deutschland vorbereitet. In der Wohnung des Moslems werden Pläne zum Bombenbau und zur Beschaffung eines LKWs gefunden. Außerdem Propagandamaterial des IS sowie ein bereits vorbereitetes Bekennerschreiben zu dem geplanten Terroranschlag.

28. 11. 2017. Wien. Ein syrischer Asylant schlachtet seine Frau vor den Augen der vier gemeinsamen Kinder mit einem Messer ab. Danach flieht der Mörder, die Fahndung läuft.

27. 11. 2017: Oberhausen. Drei junge Männer mit "südländischem Aussehen", so die Fahndungsbeschreibung der Polizei, stechen nach einem Streit mit Deutschen mit Messern auf die Deutschen ein. Ein Deutscher stirbt, ein zweiter wird schwer verletzt. - Weitere Messerangriffe durch Moslems auf Deutsche, wobei die Angegriffenen teils schwer verletzt wurden, ereigneten sich am 25./26. 11. 2017 in Dortmund, Stuttgart, Reutlingen und Essen.

26. 11. 2017. Cuxhaven. Ein junger Mann (29) rast mit einem Auto in eine Fußgängergruppe: sechs Verletzte, vier davon schwer. Laut Polizei handelte der Fahrer vorsätzlich; der Fahrer ist ein Syrer, also Moslem.

24. 11. 2017: Sinai (Ägypten). IS-Terroristen greifen eine Sufi-Moschee an und ermorden über 300 Menschen. Hunderte weitere Menschen werden verletzt. Die sunnitischen IS-Schlächter hassen die Anhänger des Sufismus (gemäßigte Moslems mit schiitischer Ausrichtung), weil sie die Mordaufrufe im Koran ablehnen.

21. 11. 2017. München. Auf der Intensivstation einer Klinik stirbt ein 67jähriger Münchner an schweren inneren Verletzungen, die ihm eine Woche zuvor ein Asylbeweber aus Nigeria beigebracht hatte. Der nigerianische Moslem hatte sein Opfer, das ihm völlig unbekannt war, in einem Supermarkt so brutal getreten und geschlagen, dass der alte Mann von den Ärzten nicht mehr gerettet werden konnte. Der Mörder konnte festgenommen werden.

21. 11. 2017: Essen, Kassel, Hannover, Leipzig. Sondereinsatzkommandos verhaften in den genannten Städten insgesamt sechs syrische Asylbewerber. Die Syrer planten offenbar einen Bombenanschlag auf ein Essener Einkaufszentrum und sind laut der Ermittlungen alle Mitglieder des "IS". Sie kamen alle in den Jahren 2014 und 2015 als "Flüchtlinge" nach Deutschland.

19. 11. 2017: Düsseldorf. Eine Horde von etwa 15 "arabisch aussehenden" jungen Männern greift völlig grundlos eine Gruppe von vier deutschen Paaren an. Ein Deutscher wird durch Messerstiche verletzt, ein anderer mit einem Elektroschocker niedergestreckt und gegen den Kopf getreten. Danach fliehen die Araber. Die Polizei fahndet nach ihnen.

16. 11. 2017. Brüssel. Radikale Moslems und Linksradikale liefern sich in der belgischen Hauptstadt erneut Straßenschlachten mit der Polizei. Es werden Geschäfte verwüstet, Autos demoliert, eine Bibliothek zerstört und Polizeibeamte verletzt.

13. 11. 2017: Köln. Ein laut Polizei "arabisch aussehender Mann" sticht einen ihm völlig fremden Kölner mit einem Messer nieder und verletzt ihn schwer. Der Moslem ist flüchtig.

12. 11. 2017: Brüssel. Nach einem von Marokko gewonnenen Länderspiel im Fußball randalieren etwa 300 in Belgien lebende Marokkaner wie die Wilden. Sie zünden Autos an, plündern Geschäfte, verwüsten einen Weihnachtsmarkt und verletzen 22 Polizisten. Erst nach Stunden kann die Polizei die Moslems zur Raison bringen.

10. 11. 2017: Toulouse. Moslem fährt mit dem Auto absichtlich in eine Menschengruppe und verletzt drei chinesische Studenten schwer. Der Täter wird festgenommen und gibt an, er habe seit etwa einem Monat den Drang verspürt, Menschen zu überfahren.

7. 11. 2017: Paris. SEK-Kommandos nehmen in Frankreich und der Schweiz zehn Moslems fest, die offenbar Terroranschläge planten und sich darüber über den Messenger-Dienst "Telegram" austauschten. Einer der Terroranschläge sollte offenbar erneut in Nizza stattfinden.

5. 11. 2017: Sutherland Springs (Texas). Ein weißer Amerkaner, der zum Islam konvertierte und sich den Namen Samir Al-Hajeed zulegte, dringt in eine Kirche ein, errschießt 27 Christen und verwundet etwa 30 weitere Menschen. Dann flieht der Täter und wird später tot in seinem Auto gefunden. Entweder hat er sich selbst erschossen, oder er wurde von einem Einwohner der Kleinstadt erwischt, der ihn verfolgte und auf ihn schoss.

3. 11. 2017: München. Zwei junge Männer mit "arabisch-nordafrikanischem Aussehen" (so Augenzeugen) wollen im Münchner Hauptbahnhof einen schlafenden Obdachlosen in Brand setzen. Die Flammen schlagen einen halben Meter hoch, mit knapper Not kann der Obdachlose von Passanten gerettet werden. Die Täter fliehen, die Polizei fahndet nach ihnen.

31. 10. 2017. New York. Ein Moslem usbekischer Abstammung rast mit einem Kleinlaster in eine Menschenmenge: mindestens acht Tote, zahlreiche Verletzte. Nach dem Terrorangriff verlässt der Moslem den Wagen, brüllt "Allahu Akbar" und zieht Schusswaffen. Die Polizei schießt den Massenmörder nieder; danach stellt sich heraus, dass es sich bei seinen Schusswaffen um Attrappen handelte - offenbar wollte der Moslem dadurch einen "Märtyrertod" provozieren. - Der Is reklamiert den Terroranschlag für sich.

31. 10. 2017: Schwerin. SEK verhaftet einen aus Syrien stammenden Islam-Faschisten, der laut Bundesanwaltschaft plante, "eine möglichst große Zahl von Personen zu töten". Er wollte also einen Terroranschlag auf Deutsche verüben und hatte zu diesem Zweck bereits große Mengen von Chemikalien und anderen Bauteilen für eine Bombe gesammelt. Außerdem hatte der Moslem - offenbar zur Verschleierung seiner Terrorpläne - verschiedene Wohnungen angemietet.

29. 10. 2017: Mörfelden-Walldorf (Hessen). Ein "Mann" (so der Polizeibericht) greift einen anderen Mann mit einem Messer an und verletzt ihn schwer. Danach flieht der Messerstecher, kann aber von der Polizei gestellt werden. Nun geht der "Mann" mit dem Messer auf die Beamten los - und muss von einem Polizisten in Notwehr erschossen werden. 

25. 10. 2017: Berlin. SEK findet bei Wohnungsdurchsuchungen in vier Berliner Stadtteilen zwei Maschinenpistolen, sechs weitere Schusswaffen und über 20 Kisten mit Munition. Es besteht der dringende Verdacht, dass damit islamfaschistische Terroranschläge durchgeführt werden sollten. Der Besitzer der Waffen, ein Moslem mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit und Migrationshintergrund, der in Berlin an mehreren Wohnorten gemeldet war, konnte festgenommen werden.

23. 10. 2017. Hamburg. Ein Pakistaner schlachtet sein zweijähriges Kind ab, indem er ihm die Kehle durchschneidet. Der islamische Kindsmörder ist auf der Flucht.

23. 10. 2017. Linz. Ein 19jähriger Türke rammt einem 20jährigen Österreicher ein Messer in den Bauch und verletzt ihn dadurch schwer. Zuvor hatten der Messerstecher und ein weiterer Türke den Österreicher niedergeschlagen und mit Fußtritten traktiert. Beide Türken können festgenommen werden.

16. 10. 2017. Stade. Ein "südländisch" aussehender Täter (genaueren Beschreibungen nach ein Araber, also ein Moslem) rammt einem Deutschen unversehens im Vorbeigehen ein Messer in den Bauch. Der Deutsche wird schwerverletzt in eine Klinik eingeliefert, der Gewaltverbrecher ist flüchtig.

15. 10. 2017. Dortmund. In einer Asylantenunterkunft kommt es zu einer Messerstecherei zwischen zwei Asylanten. Einer wird lebensgefährlich verletzt. Als die Polizei eintrifft, gehen etwa 40 Asylanten auf die Beamten los und können nur durch einen Großeinsatz der Polizei gebändigt werden.

12. 10. 2017: Kairo. Ein ägyptischer Salafist schlachtet einen koptischen (christlichen) Bischof mit einer Machete ab.

7. 10. 2017. London. Ein Autofahrer fährt in eine Menschenmenge. Elf Verletzte. Laut Londoner Medien handelt es sich bei dem Fahrer, der  festgenommen werden kann, um einen Moslem.

4. 10. 2017: Hamburg. Ein Mann mit dem arabischen Vornamen Borak geht mit zwei Messern in einer Klinik auf Klinikmitarbeiter und Polizeibeamte los. Er verletzt einen Polizisten an der Brust und kann dann erschossen werden.

2. 10. 2017. Las Vegas. Ein US-Bürger schießt mit Schnellfeuergewehren auf die Besucher eines Open-Air-Konzerts. Fast 60 Tote und über 500 Verletzte. - Der IS erklärt, der Mann sei "Soldat"des IS und sei einige Monate vor dem Massenmord zum Islam konvertiert. (Ob diese Behauptung stimmt, konnte bislang nicht eruiert werden.)

1. 10. 2017: Edmonton (Kanada). Ein Moslem, der eine Fahne des IS bei sich hat, rammt mit seinem Wagen ein Polizeiauto, sticht dann mit einem Messer auf einen Polizisten ein, verletzt ihn und flieht zu Fuß. Später gerät der Moslem mit einem anderen Wagen in eine Polizeikontrolle, gibt plötzlich Vollgas und fährt vier Menschen über den Haufen, ehe er schließlich festgenommen werden kann.

1. 10. 2017: England. Innerhalb von nur zwei Stunden greifen Moslem-Attentäter in Sheffield, Manchester, Birmingham und London andere Menschen mit Messern an. Zwei Tote und elf Verletzte. Es sieht so aus, als sei die Mordaktion in den verschiedenen Städten konzertiert gewesen.

1. 10. 2017: Marseille. Moslemischer Mörder greift zwei Frauen unter Allahu-Akbar-Geschrei mit einem Messer an und ermordet beide Frauen. Einer der Frauen durchschneidet er die Kehle. Anschließend gelingt es Soldaten, den Meuchelmörder zu erschießen.

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Keine Aktualisierungen für die Zeit vom 9. September 2017 bis 30. September 2017, da ich in dieser Zeit in Britannien war. Nur eine Meldung für diesen Zeitraum: Bombenattentat durch Moslem in der Londoner U-Bahn. 30 Verletzte.

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8. 9. 2017: Leipzig. Arabisch aussehender junger Mann stößt einen Deutschen an einer Fußgängerampel in dem Moment auf die Fahrbahn, als die Autos bei Grün losfahren. Der Deutsche wird überfahren und schwer verletzt. Der Täter kann entkommen.

5. 9. 2017: Regensburg. Ein abgelehnter, aber nicht abgeschobener Asylbewerber aus Mali bestiehlt eine Prostituierte und erwürgt sie dann, um den Diebstahl zu vertuschen. Der Moslem flieht, kann aber dann von der Polizei festgenommen werden und gesteht die Untat.

31. 8. 017: Stockholm. Ein Moslem nähert sich einem Polizisten von hinten, rammt ihm ein Messer in den Hals und verletzt ihn schwer. Der Moslem kann von anderen Polizisten überwältigt werden. Er hatte möglicherweise einen Komplizen, der flüchtig ist.

31. 8. 2017: Brandenburg a. d. Havel. Ein Asylbewerber aus Kamerun soll abgeschoben werden. Das passt ihm nicht. Er greift Polizisten mit einem Messer an und flieht dann. Erst nach aufwändiger Fahndung kann der Moslem festgenommen werden. Abgeschoben wurde er nicht, stattdessen wurde er in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.

30. 8. 2017: Schweinfurt. Dutzende moslemische Bewohner eines Asylantenheims greifen Polizisten, die einen Fahrraddiebstahl aufklären wollen, mit Steinen, Messern und geschleuderten Fahrrädern an. Unter den Messerangreifern sind sogar Kinder. Drei Polizeibeamte werden verletzt.

25. 8. 2017: London. Zeitgleich zu einem Messerangriff auf zwei Soldaten in Brüssel (siehe Meldung unter dieser) greift ein Moslem zwei Polizisten vor dem Buckingham Palast in London mit einem 1,20 Meter langen Schwert an und brüllt dabei "Allahu-Akbar". Beide Polizisten werden verletzt; sie können den Angreifer aber festnehmen. - Der Moslem drang zuvor mit einem Auto zum Buckingham Palast vor. Vermutlich wollte er mit dem Schwert in den Palast stürmen; da sein Auto jedoch mit einem Poller kollidierte, konnten die von ihm dann attackierten Polizisten ihn überwältigen.

25. 8. 2017: Brüssel. Moslem greift unter Allahu-Akbar-Geschrei drei Soldaten mit einem Messer an, verletzt zwei Soldaten und kann dann von einem der Soldaten erschossen werden.

24. 8. 2017: Regensburg. Ein 18jähriger aus dem Kosovo (die Kosovaren sind zu 96 % islamisch) sticht unvermittelt mit einem Messer auf zwei andere Männer ein und verletzt sie schwer. Der Messerstecher ist zunächst flüchtig, kann einen Tag später von der Polizei festgenommen werden - und wird auf Anweisung der Staatsanwaltschaft nach einer Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt!

22. 8. 2017. Wuppertal. Vier Syrer erstechen einen Iraker und verletzen einen zweiten Iraker lebensgefährlich. Zwei der Syrer - beide minderjährig - können gefasst werden; zwei ältere Syrer, Komplizen der Jüngeren, sind auf der Flucht.

21. 8. 2017: Barcelona. In der Nähe Barcelonas erschießt die Polizei den Moslem  Younes Aboyaaqoub, welcher am 17. 8 2017 den Kleintransporter fuhr, der auf der Flaniermeile "Las Ramblas" in Barcelona zum vielfachen Mordwerkzeug wurde. Als die Polizei ihn stellt, brüllt der Moslem "Allahu-Akbar" und bricht eine Schießerei mit den Polizisten vom Zaun. Es ist zum Zeitpunkt seiner Erschießung bereits bekannt, dass der Moslem einen weiteren Mord auf dem Gewissen hat: Nach seinem Massenmord am 17. August kaperte er einen Privatwagen, erstach den Fahrer und floh dann mit diesem Auto - wobei er die Leiche des ermordeten Fahrers im Wagen mitnahm.

21. 8. 2017: Marseille. Ein Moslem namens Idriss H. rast mit einem Kleintransporter in eine Bushaltestelle, wobei ein Mann schwer verletzt wird. Etwa eine Stunde danach fährt derselbe Moslem in eine weitere Bushaltestelle. Eine Frau wird dabei getötet. Der Moslem flieht, kann aber dann in der Hafengegend von Marseille festgenommen werden. Aufgrund der Autonummer konnte der Fahrer identifiziert werden: Er ist polizeibekannt. U.a. war der Moslem schon einmal wegen verbotenen Waffenbesitzes verurteilt worden.

19. 8. 2017: Surgut (Sibirien). Ein junger Moslem dagestanischer Abstammung greift mit einem Messer Passanten in der Stadt an und verletzt mehrere Menschen schwer. Danach wird der Moslem von der Polizei erschossen.

18. 8. 2017: Wuppertal. Messerstecherei unter Moslems. Ein Iraker getötet, ein zweiter schwer verletzt. Die Täter sind flüchtig.

18. 8. 2017: Turku (Finnland). Ein Asylbewerber marokkanischer Herkunft sticht acht Menschen, zumeist Frauen, nieder; zwei seiner Opfer sterben. Nach Zeugenaussagen hat der Terrorist "Allahu-Akbar" gerufen. Der Moslem konnte nach seiner feigen Messerattacke von der Polizei niedergeschossen werden.   

18. 8. 2017: Cambrils (Badeort in Spanien). Ein von Moslems gesteuerter PKW rast in eine Menschenmenge. Sieben Verletzte. Die fünf Moslems in dem PKW tragen Sprengstoffwesten, wollen offenbar nach dem Autoangriff ein Blutbad unter den Einheimischen und Touristen anrichten. Die Polizei kann die fünf Moslems stellen und sie alle erschießen. Die Polizei erklärt, dass der Terroranschlag in Cambrils mit dem in Barcelona zusammenhängt, beide Angriffe also konzertiert waren.

17. 8. 2017: Barcelona. Auf der Flaniermeile "Las Ramblas" im Zentrum von Barcelona fährt ein Lieferwagen in eine Menschenmenge. Mindestens 14 Tote und mindestens 150 Verletzte. Einer der islamischen Mörder kann erschossen werden. Zwei weitere Moslems werden festgenommen. Andere islamische Verbrecher sollen noch auf der Flucht sein. - Zwei weitere Autos fahren nach dem Terroranschlag in Polizeiabsperrungen. Dabei werden vier Polizisten verletzt. - Der IS reklamiert die bestialischen Untaten für sich. 

17. 8. 2017: Alcanar (Spanien). Bei der Explosion eines Hauses stirbt ein Menschen, sieben weitere werden verletzt. Es stellt sich heraus, dass sich in dem Haus eine Bombenwerkstatt von Moslems befand. Diese Moslems hatten nach Angaben der Polizei Verbindung zu den islamischen Massenmördern, die in Barcelona und Cambrils (siehe Meldungen oberhalb dieser Meldung) zuschlugen.  

16. 8. 2017:  Lloret de Mar (Spanien). Ein junger italienischer Tourist wird von drei Moslems, die aus Tschetschenien stammen, vor einem Lokal angegriffen und dann auf extrem brutale Weise mit den Füßen zu Tode getreten. Die Mörder fliehen, können später festgenommen werden.  

15. 8. 2017: Sept-Sors (bei Paris). Ein jüngerer Mann rast mit seinem Auto in eine Pizzeria. Ein Mädchen wird dabei getötet, zwölf weitere Menschen werden teils schwer verletzt. Der Mann versucht nach dem Mordanschlag, das Auto zurückzusetzen, kann aber daran gehindert und festgenommen werden.  Erstaunlicherweise spricht die Polizei von einem Selbstmordversuch und schließt einen Terroranschlag aus. Zur "Religion" des Täters wurden bisher keine Angaben gemacht.

13. 8. 2017. Berlin. Ein palästinensischer Moslem ersticht einen staatenlosen jungen Mann libanesischer Abstammung nach einem Streit auf offener Straße. Der islamische Mörder kann nach der Bluttat festgenommen werden.

11. 8. 2017: Leipzig. Afghanischer Asylbewerber ersticht seine schwangere Ehefrau vor den Augen der beiden gemeinsamen Kinder.

11. 8. 2017: Augsburg/Bobingen. Zunächst belästigt ein Asylbewerber aus Eritrea in Augsburg mehrere Frauen in sexueller Absicht. Die Polizei nimmt den Moslem fest, lässt ihn dann aber wieder frei. Kurz darauf taucht der Moslem in Bobingen auf, geht mit einem Messer auf eine Frau los und verletzt sie am Oberkörper. Danach flieht der Moslem in eine BobingerAsylantenunterkunft und geht dort mit dem Messer auf einen Betreuer los. Dieser kann den Moslem überwältigen, und die Polizei nimmt ihn erneut fest.

9. 8. 2017: Paris. Eine Gruppe von Soldaten der Anti-Terror-Einheit "Sentinelle" wird vom Fahrer eines schwarzen BMW angegriffen. Der BMW-Fahrer lauert vor der Kaserne der Soldaten, wartet ab, bis die Soldatengruppe zu ihrem Fahrzeug geht, und rast dann in die Gruppe. Sechs Verletzte, zwei davon schwer. Der Terrorist flieht mit dem BMW; auf einer Autobahn nördlich von Paris wird er gestellt und nach einer Schießerei festgenommen. Bei dem muslimischen Täter handelt es sich um einen Algerier, der illegal nach Frankreich eingedrungen war.

9. 8.2017: Leipzig. Am Leipziger Hauptbahnhof greift ein junger Libyer eine ihm völlig unbekannte deutsche Frau unvermittelt mit einem Messer an und verletzt sie schwer durch Stiche in Hals, Schulter und Oberarm. Nach dem Angriff flieht der Moslem, kann aber in der Nähe des Tatortes von der Polizei festgenommen werden.

8. 8. 2017: Calais. Eine Horde von Moslems, die illegal über den Ärmelkanal nach England wollen, stoppt einen Lastwagen. Als der Fahrer aussteigt, um die Moslems zur Rede zu stellen, schlagen sie ihn mit einem Ziegelstein nieder und verletzten in auf diese Weise schwer. Danach kapern die Moslems den Laster und fahren etwa zehn Kilometer Richtung Kanaltunnel weiter, ehe sie von der Polizei aufgehalten und verhaftet werden können.

6. 8. 2017. Paris. Ein mit einer Stichwaffe bewaffneter Moslem versucht, in den Pariser Eiffelturm einzudringen. Er geht dabei gewaltsam gegen Security-Mitarbeiter vor, kann aber letztlich festgenommen werden. Nach seiner Festnahme erklärt der Moslem, dass er Menschen töten wollte - und dass er vom IS dazu beauftragt worden sei.

2. 8. 2017: Rommerskirchen (NRW). Eine elfköpfige Großfamilie (Asylanten aus dem Irak) randaliert ohne jeden Grund im Rathaus von Rommerskirchen und richtet schwere Verwüstungen an. Erst nach massivem Polizeieinsatz kann die Amokaktion beendet werden.

30. 7. 2017. Sydney. Eine islamfaschistische Terrorzelle fliegt auf. Die vier Mitglieder planten einen Terroranschlag auf ein Passagierflugzeug. In letzter Minute kann der geplante Massenmord verhindert werden.

30. 7. 2017: Konstanz. In einer Diskothek schießt ein aus dem Irak stammender Moslem mit einem Sturmgewehr (US-Armeegewehr) auf die Besucher. Ein Mann wird tödlich getroffen, andere werden schwer verletzt. Als die Polizei eintrifft, leistet sich der Moslem einen Schusswechsel mit den Beamten, in dessen Verlauf der Mörder dann getötet werden kann.

28. 7. 2017: Hamburg. Moslem dringt in einen Supermarkt ein, stimmt Allahu-Akbar-Geschrei an und greift die Menschen mit einem Messer an. Ein Mann wird ermordet, andere werden schwer verletzt. Danach kann der Moslem von Tatzeugen überwältigt werden. - Der Täter, ein Araber aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, war als Flüchtling nach Deutschland gekommen und den Behörden als "Islamist" (Islam-Faschist) bekannt.

28. 7. 2017: Mailand. Schwarzafrikanischer Moslem sticht Polizisten nieder. Der Beamte kommt schwerverletzt ins Krankenhaus.

26. 7. 2017: Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern). SEK-Kräfte verhaften drei Moslems, die in dringendem Terrorverdacht stehen. Einer soll IS-Mitglied sein.

22. 7. 2017: Berlin. Ein Mob von etwa 70 Moslems greift Polizisten an, als diese einen wilden und gewaltsamen Streit zwischen den Moslems schlichten wollen. Mehrere Polizisten werden verletzt.

21. 7. 2017: Samaria (Israel). Moslem (Palästinenser) dringt in das Haus einer jüdischen Familie ein und schlachtet mit einem Messer drei Familienmitglieder, darunter den Großvater, ab, ehe er von einem jüdischen Nachbarn niedergeschossen werden kann.

18. 7. 2017: Wien. Eine Frau aus Wien geht mit ihren beiden harmlosen Hunden spazieren. Unvermittelt wird sie von einer Asylantin aus Somalia brutal angegriffen und so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus muss. Unter anderem muss ihre Kniescheibe, die durch den Angriff der Muslimin zertrümmert wurde, durch ein Implantat ersetzt werden. Die Somalierin, die nach dem amokartigen Angriff von drei Männern überwältigt werden musste, sagt bei der Polizei aus, sie habe sich durch die Hunde ihres Opfers beleidigt gefühlt, denn Hunde seien nach moslemischem Glauben "unrein".  

16. 7. 2017: Schorndorf (Baden-Württemberg). Etwa 500 junge Männer mit Migrationshintergrund (Moslems) machen das Schorndorfer Volksfest zur Hölle. Sie belästigen und begrapschen Frauen, verprügeln einheimische Männer, bedrohen andere deutsche Volksfestbesucher mit Messern und leisten sich zahlreiche Sachbeschädigungen. Als die Polizei mit einem Großaufgebot eingreifen muss, legen sich die Moslems gewaltsam auch mit der Polizei an.

15. 7. 2017: Hurghada (Ägypten). Ein Moslem, der offenbar Anhänger des IS ist, dringt schwimmend auf einen Hotelbadestrand vor, ermordet zwei deutsche Frauen mit Messerstichen und verletzt weitere Menschen schwer. Der islamische Mörder kann festgenommen werden; zu seiner "Rechtfertigung" erklärt er später, er habe nach dem Gesetz der Scharia gehandelt.

4. 7. 2017: Steyr (Österreich). Eine Polizeistreife will eine Routinekontrolle in einem von Türken betriebenen "Multikulti"-Lokal durchführen. Das passt den anwesenden Moslems (Türken und Afghanen) nicht. Etwa 20 Moslems gehen auf die Polizisten los. Die Polizeibeamten fordern Verstärkung an; schließlich sind acht Streifenwagenbesatzungen im Einsatz, die von etwa 70 Moslems attackiert werden. Mit Mühe können die Polizisten zwei extrem aggressive Moslems festnehmen; auf beiden Seiten gibt es Verletzte.

2. 7. 2017. Linz. Ein tunesischstämmiger Moslem ermordet ein betagtes österreichisches Ehepaar (87 und 85 Jahre alt) durch Erdrosseln und Messerstiche, nachdem er in die Wohnung des Paares eingedrungen war. Der muslimische Mörder kann festgenommen werden; bei seiner Vernehmung gibt er an, er habe den Doppelmord begangen, weil er in Österreich schlecht behandelt worden sei. - Als die Kriminalpolizei weiter ermittelt, stellt sich durch Auswertung von Handy- und PC-Daten des Moslems heraus, dass er Anhänger des IS ist. Der bestialische Doppelmord hat also einen islamfaschistischen Hintergrund.

1. 7. 2017: Tunesien. Ein tunesischer Moslem greift zwei deutsche Touristinnen mit einem Messer an und verletzt sie lebensgefährlich. Der Moslem war zuvor als Asylant in Deutschland, beging hier schwere Verbrechen und wurde deshalb nach Tunesien ausgewiesen.

30. 6. 2017: Herzberg (Sachsen). Ein syrischer Asylant, der seit etwa zwei Jahren in einem Herzberger Friseursalon arbeitete und als vorbildlich integriert galt, geht plötzlich mit einem Messer auf die Friseurmeisterin los und versucht sie zu ermorden. Andere Anwesende können die Frau mit knapper Not retten; sie wird mit schweren Halsverletzungen in eine Klinik eingeliefert. Der Moslem wird wegen Mordversuchs festgenommen. 

29. 6. 2017: Lünen. Syrischer Asylbewerber prügelt mit einer schweren Kette unter Allahu-Akbar-Geschrei auf Deutsche ein. Mehrere Verletzte.

24. 6. 2017: Duisburg. Polizeibeamte wollen die Personalien eines Moslems kontrollieren. Der Moslem wehrt sich und wird deshalb festgenommen. Daraufhin rotten sich etwa 250 weitere Moslems zusammen und greifen die Polizisten an. Diese schaffen es nur dank Verstärkung mit knapper Not und unter Einsatz von Pfefferspray, den Festgenommenen wegzubringen. 

22. 6.2017: Flint (US-Staat Michigan). Auf dem Flughafen der Stadt Flint greift ein Moslem einen Polizisten mit dem Messer an und verletzt ihn durch Stiche in Hals und Rücken lebensgefährlich. Er brüllt dabei "Allahu Akbar" und droht den "Ungläubigen": "Ihr werdet alle sterben!"

20. 6. 2017: Brüssel. Im Brüsseler Hauptbahnhof kommt es zu einer Explosion; im Bahnhof setzt eine panische Massenflucht ein. Schuldiger ist ein Moslem mit Verbindung zum IS, der seine Untat mit "Allahu-Akbar" feiert. Der Islam-Terrorist wird von der Polizei erschossen. Opfer der Explosion gibt es nicht, weil nur ein kleiner Teil des Sprengstoffes explodierte, den der Moslem in einem Koffer bei sich hatte. Der Koffer enthielt neben dem Sprengstoff Nägel und Gasflaschen, war also praktisch eine Nagelbombe, und wenn diese mit voller Wucht explodiert wäre, dann hätte es vermutlich Dutzende Tote und Verletzte gegeben.

19. 6. 2017: Paris. Ein Moslem überholt einen Polizeibus mit seinem Wagen und rammt den Polizeibus dabei gezielt. Offenbar will der Moslem dadurch Polizisten ermorden oder verletzen und die überlebenden Polizisten dann mit Waffen angreifen, die er in seinem Auto hat (eine Kalaschnikow und mehrere Handfeuerwaffen, dazu Gasflaschen.) Doch der Terroranschlag geht für den Moslem schief, denn im Inneren seines Wagens gibt es beim Aufprall auf den Polizeibus eine Explosion - und der Moslem stirbt. Die Polizisten im Bus bleiben unverletzt.

18. 6. 2017: Bamako (Mali). Islam-Terroristen greifen Touristenhotel mit Schusswaffen an und nehmen Geiseln. Zwei Tote, mehrere Verletzte. Militär schaltet die Terroristen aus.

16. 6. 2017: Gummersbach. Vor einem Supermarkt sticht ein "arabischstämmiger Mann" (so die Beschreibung der Polizei) einen anderen Mann nieder und verletzt ihn schwer. Der Täter ist flüchtig.

15. 6. 2017: Overrath (NRW). Syrischer "Zuwanderer" sticht vor einem Supermarkt eine libanesische Frau sowie ihren 13jährigen Sohn nieder.

15. 6. 2017: Mogadischu (Somalia). Islam-Terroristen greifen zwei westlich orientierte Restaurants an und ermorden 20 Menschen, darunter viele Frauen; zudem werden 35 weitere Restaurantgäste verletzt.

14. 6. 2017: Oer-Erkenschwick (Recklinghausen). Etwa 20 Moslems (alles junge Männer) liefern sich vor einer islamischen KFZ-Werkstatt eine Schlägerei mit Zaunlatten und Macheten. Zugleich kommt es zu einer Schießerei. Mehrere Beteiligte werden durch Schüsse verletzt. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Schießwütigen.

7. 6. 2017. Saarbrücken. In einer Beratungsstelle für Asylanten gerät ein Syrer mit einem Berater in Streit -  und sticht den Berater so brutal nieder, dass dieser an Ort und Stelle stirbt.

6. 6. 2017: Melbourne (Australien). Ein Islam-Faschist somalischer Abstammung erschießt einen Australier und nimmt eine Australierin als Geisel. Danach brüllt er, dass er sich zum IS und zu Al Kaida bekenne und schießt aus dem Haus, in dem sich die weibliche Geisel befindet, auf Polizisten. Es glückt den Polizisten schließlich, den Moslem zu erschießen.  

6. 6. 2017: Paris. Ein Moslem mit algerischem Pass greift vor der Kathedrale "Notre Dame" einen Polizeibeamten mit einem Hammer an. Der Polizist schafft es, den Moslem in Notwehr niederzuschießen.

4. 6. 2017: Rosenheim. Ein junger Mann türkischer Abstammung greift einen Polizeibeamten bei einer Personenkontrolle unvermittelt und völlig grundlos an und verletzt ihn schwer im Gesicht.

3. 6. 2017. Arnschwang (Bayern). In einem Asylantenheim greift ein Afghane einen fünfjährigen Buben und dessen Mutter (beide Russen) mit einem Messer an. Er ersticht das Kind und verletzt die Mutter schwer. Als die Polizei eintrifft, will der muslimische Kindsmörder auch das zweite, sechsjährige Kind der Russin mit dem Messer angreifen. Es gelingt den Polizisten aber, den Moslem zu erschießen, ehe er auch dieses Kind abschlachten kann.

3. 6. 2017: London. Mehrere Moslem-Terroristen steuern auf der London Bridge einen Lieferwagen in Fußgängergruppen. Danach stürmen sie auf einem nahegelegenen Marktplatz in verschiedene Lokale und stechen mit Messern auf die Menschen dort ein, wobei sie brüllen: "Das ist für Allah!" Sechs Menschen werden so ermordet, um die 50 verletzt. Der Polizei gelingt es dann, drei der Islam-Faschisten zu erschießen.

2. 6. 2017. Nürnberg. Afghanischer Asylbewerber soll von der Polizei festgenommen und abgeschoben werden. Daraufhin "demonstrieren" rund 300 Linksorientierte und verletzen neun Polizeibeamte. Als der Afghane endlich festgenommen werden kann, droht er laut Polizei: "In einem Monat bin ich wieder hier- dann bringe ich Deutsche um." Ungeachtet dessen setzt die Justiz den Afghanen sofort wieder auf freien Fuß.

31. 5. 2017: Oldenburg. Zwei syrische Asylbewerber erstechen in der Oldenburger Fußgängerzone vor den Augen zahlreicher Passanten, darunter auch Kinder, einen anderen Moslem  - weil dieser während des islamischen Fastenmonats "Ramadan" die "Sünde" begangen hat, tagsüber ein Eis zu schlecken.

30. 5. 2017: SEK nimmt einen 17jährigen syrischen Asylbewerber fest. Er steht in dringendem Verdacht, einen Bombenanschlag (Selbstmordanschlag) in Berlin geplant zu haben. 

23. 5. 2017: Manchester. Ein islamischer Selbstmord-Terrorist namens Salman Abedi (er ist libyscher Abstammung und Sohn eines ehemaligen Imams einer Moschee in Manchester) sprengt sich während eines Pop-Konzerts in einer riesigen Konzerthalle in die Luft. Zahlreiche Tote und Verletzte, meist Jugendliche und sogar Kinder. Die genaue Opferzahl ist noch nicht klar, bisher mindestens 22 Tote und etwa 60 Verletzte. - IS-Anhänger feiern den Massenmord im Internet. - IS reklamiert den Massenmord für sich. - Der Vater des Massenmörders gehörte früher einer libyschen Al-Kaida-Gruppe an und bekam dann trotzdem Asyl in England. Kurze Zeit vor dem Massenmord ließ sich der Vater des Mörders mit dem größten Teil seiner Familie wieder in Libyen nieder, wo er schon lange als Salafist und Dschihadist bekannt ist.

18. 5. 2017: Mailand. Tunesisch-italienischer Moslem soll am Mailänder Hauptbahnhof kontrolliert werden. Er widersetzt sich der Kontrolle aber, zieht ein Messer und geht damit auf die Sicherheitskräfte los. Zwei Soldaten und ein Polizist werden schwer verletzt, ehe der Moslem überwältigt werden kann. Bei den nachfolgenden Ermittlungen ergibt sich: Der Moslem postete auf seiner Facebook-Seite Sympathiekundgebungen für den islamfaschistischen IS.

13. 5. 2017: Jerusalem. Moslem greift einen israelischen Polizisten mit zwei Messern an. Der Israeli, obwohl schwer verletzt, schafft es, den Moslem zu erschießen.

10. 5. 2017: Wien. Eine 16jährige Tschetschenin (moslemisch) sticht eine Wienerin grundlos  in einem Park mit einem Küchenmesser nieder. Das Opfer wird dabei lebensgefährlich verletzt. Der Mordanschlag ereignete sich bereits im April, wurde aber erst jetzt bekannt.

8. 5. 2017: Klingenberg (Lausitz). Ein libyscher Asylbewerber geht mit einem Messer auf Mitarbeiter des örtlichen Flüchtlingsheims und auf Polizisten los. Er muss in Notwehr von einem Polizeibeamten niedergeschossen werden.

7. 5. 2017. München/Spanien. Ein Imam namens Abu Adam, der lange in München lebte, dort eine Moschee betrieb und von deutschen Politikern und Kirchenleuten als Vertreter eines moderaten und friedlichen Islam gefeiert wurde, entpuppt sich als Wolf im Schafspelz. In Alicante, Spanien, wo er ein Haus mit riesigem Grundstück besitzt, fliegt er als Unterstützer des IS auf. Laut der spanischen Justiz versteckte er IS-Faschisten in seinem Haus, besorgte ihnen falsche Pässe und Geld. Jetzt sitzt er in einem spanischen Gefängnis - in Deutschland hingegen fielen Politik- und Kirchenvertreter auf ihn herein.

5. 5. 2017: Leipzig. Sondereinsatzkommando verhaftet zwei Moslems, die in dringendem Verdacht stehen, einen Terroranschlag vorbereitet zu haben. Ein dritter Moslem ist flüchtig.

29. 4. 2017: Prien am Chiemsee. Afghanischer Moslem ersticht auf offener Straße eine Frau, die ebenfalls aus Afghanistan stammt, vor den Augen ihrer beiden kleinen Kinder. Danach kann der Mörder von Passanten überwältigt werden. Nachtrag: Die ermordete Frau war ursprünglich moslemisch, nahm dann aber den christlichen Glauben an, was möglicherweise zu ihrer Ermordung führte. Der Mörder ist abgelehnter Asylbewerber und sollte eigentlich abgeschoben werden, was wieder einmal nicht geschah.

28. 4. 2017: London. Polizei nimmt in London und in der Grafschaft Kent vier terrorverdächtige Moslems fest. Zudem wird eine Frau, die offenbar mit den Terrorverdächtigen in Verbindung steht, angeschossen. Tags zuvor wird in London in der Nähe des Parlaments ein weiterer Moslem überwältigt, der wohl einen Messerangriff auf Briten plante.

27. 4. 2017: Essen. Asylbewerber aus Eritrea geht mit einem Messer auf Polizisten los. Ein Polizist schießt in Notwehr, der Angreifer ist tot.

22. 4. 2017: Den Haag Niederlande). Moslem greift Polizisten unter Allahu-Akbar-Geschrei mit einem Messer an und muss niedergeschossen werden.

21. 4. 2017. Hannover. Nach tagelanger Fahndung verhaftet die Polizei einen 25jährigen Syrer, der einige Tage zuvor eine Frau und einen Mann mit einem Messer erstochen hat. 

20. 4. 2017: Paris. Ein wegen schwerer Gewalttaten vorbestrafter Moslem schießt im Zentrum von Paris mit einem Sturmgewehr auf Polizisten. Er ermordet einen der Polizisten, verletzt zwei andere schwer und verletzt zudem eine Touristin. Danach wird der Moslem von anderen Polizisten erschossen. Wenig später teilt der "IS" mit, dass der Mörder Mitglied des "IS" gewesen sei.

19. 4. 2017: Fresno, Kalifornien. Amerikanischer Moslem (schwarz) erschießt einen unbewaffneten Wachmann vor einem Hotel und drei weitere Männer auf offener Straße. Er brüllt dabei "Allahu-Akbar" und verkündet zuvor im Internet, dass alle Weißen umgebracht werden müssten.

18. 4. 2017: Marseille. Französisches SEK nimmt zwei Islam-Faschisten fest, die einen Sprengstoffanschlag planten. In der Wohnung der Moslems werden drei Kilo TATP-Sprengstoff (extrem brisant) und mehrere Schusswaffen gefunden, außerdem eine IS-Fahne.

16. 4.2017. Duisburg. Im Moslemviertel Duisburg-Marxloh wird ein Halbwüchsiger durch Messerstiche und Axthiebe ermordet. Zwei weitere Personen werden schwer verletzt. Die Täter sind flüchtig.

16. 4. 2017: Leipzig/Berlin. Marokkanischer Asylbewerber von SEK in Leipzig festgenommen. Der Moslem plante einen Terroranschlag auf die russische Botschaft in Berlin. Der Anschlag konnte durch die Festnahme des Moslems gerade noch verhindert werden.

14. 4. 2017. Jerusalem. Palästinenser ersticht in einer Straßenbahn eine junge britische Frau und verletzt mit seinem Messer zwei weitere Menschen, ehe er überwältigt werden kann.

14. 4. 2017: Illertissen. Junger dunkelhäutiger Mann, also vermutlich ein Asylbewerber und Moslem, greift völlig grundlos einen Jogger mit dem Messer an. Der Jogger muss schwerverletzt ins Krankenhaus, der Täter ist flüchtig. 

13. 4. 2017: Adlkofen (Niederbayern). SEK der bayerischen Polizei nimmt einen Syrer fest, der in Syrien zunächst für die Terrororganisation Al Nusra und dann für den IS kämpfte. Im Jahr 2015 kam er offenbar im Auftrag des IS als "Asylbewerber" nach Deutschland, um Terroranschläge in Deutschland und Europa vorzubereiten.

11. 4.2017. Mailand. Afrikanischer Asylant bedroht Passanten und Polizisten mit Messer und schreit: "Ich werde euch alle umbringen!" Pfeffersprayeinsatz gegen ihn hilft nichts; der Afrikaner muss mit vier Schüssen in die Beine zur Raison gebracht werden.

11. 4. 2017. Dünkirchen (Frankreich). In einem Flüchtlingslager liefern sich afghanische und kurdische Asylsuchende eine wilde Schlacht, auf deren Höhepunkt das Lager an mehreren Stellen - und damit offenbar gezielt - in Brand gesetzt wird. Als Feuerwehr und Polizei eintreffen, werden auch diese Franzosen von den Moslems angegriffen und teilweise schwer verletzt. Das Flüchtlingslager ist zuletzt völlig abgebrannt.

11. 4. 2017: Unna. Eine deutsche Familie mit zwei kleinen Mädchen und einem 13jährigen Sohn fährt in einem Zug. Mitfahrer sind mehrere pakistanische Migranten. Plötzlich versuchen zwei dieser Migranten, die kleinen Mädchen auf ihren Schoß zu ziehen. Der Vater der Mädchen greift verbal ein - und wird sofort brutal zusammengeschlagen. Auch seine Frau und sein Sohn, die ihm beistehen wollen, werden von den Moslems verprügelt. Als der Zug die nächste Station erreicht, flüchten die islamischen Schläger. - Der Bundespolizei, die von der deutschen Familie alarmiert wurde, liegen Beschreibungen der Moslems vor. Doch die Polizei darf diese Täterbeschreibungen nicht zu Fahndungszwecken veröffentlichen - weil das zuständige Gericht bislang keine öffentliche Fahndung nach den Moslems erlaubt hat.   

9. 4. 2017: Paris. Arabischstämmiger Moslem dringt in die Wohnung einer 67jährigen Jüdin ein, ersticht sie und wirft die Leiche unter Allahu-Akbar-Geschrei vom Balkon der Wohnung im dritten Stockwerk auf die Straße.

7. 4. 2017: Stockholm. Ein aus Usbekistan stammender Islam-Terrorist mit Verbindung zum IS bemächtigt sich eines Lastwagens, als dessen Fahrer gerade abwesend ist. Der Terrorist überfährt mit dem LKW zahlreiche Menschen in der Stockholmer Innenstadt und steuert den Laster dann in ein Einkaufszentrum. Bisher vier Tote und mehr als ein Dutzend Verletzte. 

3. 4. 2017: St. Petersburg, Russland. Sprengstoffanschlag in der Petersburger U-Bahn. Elf Tote und rund 50 Verletzte. Der feige Selbstmordattentäter war ein islamischer Kirgise.

31. 3. 2017. Brüssel. Radikale Erdogan-Anhänger stechen vor dem türkischen Konsulat in Brüssel drei Kurden mit Messern nieder. Die Kurden werden mit schweren Verletzungen in eine Klinik eingeliefert.

30. 3. 2017: Venedig. Anti-Terror-Einheiten verhaften vier Moslems (Abstammung aus dem Kosovo). Sie wollten offenbar eine Bombe auf der berühmten Rialto-Brücke hochgehen lassen, um möglichst viele "Ungläubige" zu ermorden, wie aus abgehörten Telefonaten der Kosovo-Moslems hervorgeht.

29. 3. 2017: Regensburg. Syrischer Asylbewerber sticht in der Regensburger Innenstadt unvermittelt einen ihm völlig fremden Deutschen nieder. Das Opfer kommt mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus, der Täter wird von der Polizei festgenommen. 

23. 3. 2017: Antwerpen. Ein tunesischstämmiger Moslem aus Frankreich rast mit seinem Auto durch eine Einkaufsstraße; offenbar in der Absicht, Fußgänger zu überfahren. Die Polizei kann ihn gerade noch rechtzeitig stoppen. In seinem Wagen hatte der Mann ein Gewehr, mehrere Messer sowie einen Kanister mit möglicherweise gefährlichem Inhalt.

22. 3. 2017: London. Ein Islam-Terrorist namens Khalid Masood rast in London mit einem SUV in Menschengruppen und tötet bzw. verletzt zahlreiche Menschen. Dann versucht er, in das Parlamentsgebäude einzudringen und ersticht dabei einen unbewaffneten Polizisten. Danach wird er von anderen Polizisten niedergeschossen. - Der Moslem war der Polizei bereits wegen verschiedener Gewalttaten bekannt. 

20. 3. 2017: Dessau. Zwei syrische Asylbewerber stechen zwei deutsche Männer, die in Begleitung ihrer Frauen unterwegs sind,  auf offener Straße nieder.

18. 3. 2017: Paris. Ein Moslem namens Ziyed B. mit französischer Staatsbürgerschaft gerät in eine Verkehrskontrolle und schießt auf die Polizisten. Ein Polizist wird verletzt. Der Moslem flieht zum Flughafen Orly, greift dort eine Soldatin an und will ihr Sturmgewehr an sich bringen. Zwei Kameraden der Soldatin erschießen den Moslem. Danach stellt sich heraus, dass er mehrfach vorbestraft und als islamischer "Gefährder" bekannt war. - Laut den beteiligten Soldaten schrie der Moslem: «Ich bin da, um für Allah zu sterben.» Er drohte weiter, dass es Tote geben würde.  

15. 3. 2017. Kiel. Türkischstämmiger Mann schlachtet seine Ehefrau (auch Mutter dreier Kinder) in der Nähe einer Schule und eines Kindergartens mit einem Messer ab. Die Frau verblutet auf offener Straße.

13. 3. 2017: Frankenthal (Rheinland-Pfalz). Ägypter greift Passanten auf offener Straße mit einem Messer an und verletzt vier Menschen. 

11. 3. 2017: Essen. Das größte Essener Einkaufszentrum muss geräumt und abgesperrt werden, weil laut Geheimdiensten die Gefahr eines brutalen Terroranschlags besteht. SEK nimmt zwei verdächtige Moslems in Oberhausen fest.

10. 3. 2017. Düsseldorf. Ein Mann greift am Düsseldorfer Hauptbahnhof die Passagiere mit einer Axt an. Neun Verletzte, mehrere Schwerverletzte. Der Täter heißt laut "Spiegel" Fatmir H. und stammt aus dem Kosovo. Er ist Moslem und Asylbewerber.

4. 3. 2017: Hamm. Ein türkischsprachiger Mann ersticht einen anderen Mann auf offener Straße und verletzt dessen Sohn schwer.

28. 2. 2017: Rott am Inn. Eine alte Frau und ein alter Mann werden von einem jungen Mann brutal erstochen. Der Täter flieht, kann wenig später von der Polizei festgenommen werden. Ortsbewohner, die den jungen Mann kennen, sagen, dass er einen türkischen Namen habe.

27. 2. 2017: Manila (Philippinen). Islam-Terroristen ermorden einen 70jährigen deutschen Touristen, den sie zuvor von seinem Segelboot entführten, durch Enthauptung. Seine Lebensgefährtin wurde von den Islam-Faschisten bereits früher umgebracht.

25. 2. 2017. Heidelberg. Ein Mann fährt mit einem Mietwagen in eine Fußgängergruppe. Zwei Verletzte, ein alter Mann tot. Der Täter flüchtet zu Fuß, er ist mit einem Messer bewaffnet. Polizei stellt ihn; er gibt das Messer nicht ab und wird niedergeschossen. - Auf ersten veröffentlichten Fotos sieht der Täter südländisch mit schwarzem Haar und Vollbart aus. Laut Polizei besitzt er die deutsche Staatsbürgerschaft - ob er ein Moslem ist, ist bislang nicht geklärt.

25. 2. 2017: Cagliari/Neapel. Auf der Autofähre von Cagliari nach Neapel bereiten 50 abgelehnte Asylbewerber aus Nordafrika, die von Neapel aus nach Afrika abgeschoben werden sollen, den übrigen Passagieren eine Horrornacht. Sie brechen Kabinen auf, berauben die Touristen, belästigen Frauen. Nachdem die Fähre in Neapel angelegt hat, können 29 der islamischen Täter identifiziert werden, die anderen sind spurlos verschwunden.

23. 2. 2017: Northeim (Niedersachsen). SEK fasst einen Salafisten, der einen infamen Bombenanschlag vorbereitete und nahe vor der Ausführung dieses Verbrechens stand. Er wollte deutsche Polizisten oder Soldaten in eine Sprengfalle locken.

19. 2.2017. Paris. Moslemische Aufständische versuchen, einen Bus mit Touristen mit Hilfe eines Molotow-Cocktails in Brand zu setzen. Der Bus kann mit knapper Not entkommen. Anderswo brennen Autos und werden Polizisten von ganzen Moslem-Horden angegriffen. Medien sprechen von bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

13. 2. 2017: Ahaus bei Münster. Asylbewerber aus Nigeria ermordet eine junge Frau durch zahlreiche Messerstiche, nachdem sie seine Annäherungsversuche abgewiesen hat. Der Täter schafft es, nach Basel zu fliehen, wo er von der Schweizer Polizei festgenommen wird. - Die ermordete Frau war als Flüchtlingshelferin tätig.

12. 2. 2017: Bobigny (bei Paris). Horden von Moslems ziehen unter Allahu-Akbar-Geschrei durch die Pariser Vorstadt. Sie werfen Brandsätze in Schaufenster, fackeln Autos ab, greifen die Polizei an, die sich mehr oder weniger machtlos zeigt. Der Aufruhr der zu Hunderten zählenden Moslems erinnert fast schon an einen Bürgerkrieg. Laut Augenzeugen müsste Militär eingesetzt werden, um die Lage wieder in den Griff zu kriegen - doch der Staat schreckt davor zurück.  

9. 2. 2017: Göttingen. SEK nimmt unter Einsatz von 450 Einsatzkräften zwei Salafisten aus Algerien und Nigeria fest. Sie stehen im dringenden Verdacht, dass sie einen Terroranschlag in Deutschland durchführen wollten.

6. 2. 2017: Betzdorf an der Sieg. Zwei Deutsche werden auf offener Straße niedergestochen. Einer stirbt, der andere ist schwer verletzt. Täter ist nach Augenzeugenberichten ein Türke.

3. 2. 2017: Paris. Mit zwei Macheten bewaffneter Moslem will in den Louvre (weltbekanntes Museum) eindringen. Er greift dabei unter Allahu-Akbar-Geschrei einen Wachsoldaten an. Ein anderer Soldat schießt den Moslem nieder und verhindert so wahrscheinlich ein Blutbad unter den Louvre-Besuchern.

1. 2. 2017: Hamburg. Ein aus Ghana stammender Mann greift einen Polizisten mit dem Messer an. Der Polizeibeamte muss den Angreifer niederschießen. Daraufhin wird er von anderen Männern, offenbar nichtdeutschen Bekannten des Niedergeschossenen, bedroht - es kommt zu wildem Aufruhr, der erst durch eine ganze Hundertschaft Polizei beendet werden kann. 

1. 2. 2017: Hessen. Polizei führt Großrazzia in verschiedenen Städten durch. Tunesier festgenommen. Er soll einen islamisch motivierten Terroranschlag in Deutschland geplant haben.

22. 1. 2017: Neuss (NRW). Vermutlicher Komplize des Wiener Moslems festgenommen. Dieser Moslem wollte offenbar Anschläge auf deutsche Polizei und Bundeswehr durchführen.

21. 1. 2017: Wien. Terroranschlag in Wien knapp verhindert. Ein Moslem albanischer Abstammung mit Verbindung zu radikalen Salafisten wollte offenbar einen Bombenanschlag in der Wiener U-Bahn durchführen. Er wurde gerade noch rechtzeitig festgenommen.

20. 1. 2017: Melbourne. Unter Allahu-Akbar-Geschrei fährt ein Moslem mit seinem Auto auf einen Fußgängerweg. Drei Tote, zwanzig Verletzte. Unter den Verletzten sind ein Säugling und ein zweijähriges Kind. Polizei kann den Islam-Verbrecher nach Schüssen überwältigen.

15. 1. 2017: Hamburg-Bramfeld. "Südländisch" aussehender Mann stößt einem Passanten ein Messer in den Rücken und verletzt ihn schwer.

14. 1. 2017: Berlin. Horde von "Südländern" (so der Polizeibericht; auf Deutsch: Moslems) stößt einen Berliner nach tätlichem Angriff ins Gleisbett der U-Bahn.

8. 1. 2017: Duisburg. Ein Amokläufer, der mit einem Messer bewaffnet ist, verletzt mehrere Menschen schwer und greift dann Polizisten an. Der Mann wird erschossen.

1. 1. 2017. Elk, Polen. Drei Nordafrikaner geraten mit einem jungen Polen in Streit. Einer der Moslems tötet den Polen mit zwei Messerstichen.

1. 1. 2017. Istanbul. Ein Islam-Faschist (IS) dringt in einen Nachtclub ein und schießt um sich. 39 Tote und 60 Verletzte. Täter flüchtig. Auffällig ist, dass der westlich orientierte Nachtclub praktisch von der Polizei nicht geschützt wurde, obwohl es zuvor Anschlagsdrohungen gab. 

31. 12. 2016: Wien. Jugendlicher Asylbewerber aus Somalia (Moslem) schleudert Messer auf 15-jähriges Mädchen. Das Messer bohrt sich in die Brust des Mädchens und verletzt es lebensgefährlich.

28. 12. 2016: Bielefeld. In einer Asylantenunterkunft kommt es zum Streit zwischen drei Asylanten. Zwei davon stechen den Dritten mit Messern nieder. Der Mann ist lebensgefährlich verletzt. Die Täter sind auf der Flucht.

27. 12. 2016: Berlin. Die Identität der sieben jungen Männer, die einen schlafenden Obdachlosen angezündet haben, wird klar: Es handelt sich um sechs syrische und einen libyschen Asylanten.

25. 12. 2016. Bramois, Schweiz. Ein Toter und drei Verletzte nach Messerangriff durch einen Unbekannten. Täter ist auf der Flucht. Tatumstände sprechen für einen islamischen Messerstecher.  

20. 12. 2016: Salzburg. Polizei nimmt marokkanischen Asylbewerber wegen des dringenden Verdachts fest, einen Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt geplant zu haben.

19. 12. 2016: Berlin. LKW rast in einen Weihnachtsmarkt. Zwölf Tote, um die 50 Verletzte. Fahrer des LKW kann untertauchen, er ist bewaffnet. Die Bedrohung besteht also weiter.  - 20. 12.: IS erklärt, der Massenmörder sei einer seiner "Soldaten".  - Der islamische Massenmörder, der dem IS die Treue schwor, wird in Mailand erschossen.

19. 12. 2016: Ankara. Russischer Botschafter bei einem Empfang erschossen. Mehrere weitere Menschen verletzt. Täter: Ein Islam-Faschist, der bei seiner Mordtat Allahu Akbar brüllte.

16. 12. 2016: Ludwigshafen. Zwölfjähriger irakischstämmiger Bub wollte Nagelbomben auf Weihnachtsmarkt hochjagen. Er soll vom IS gesteuert worden sein. Glücklicherweise wurde ein Massaker vermieden, weil die Bomben nicht zündeten.

14. 12. 2016. London. Rund 1000 radikale Moslems rotten sich in London zusammen, fordern unter Allahu-Akbar-Geschrei ein islamisches Kalifat in England und drohen damit, die Briten militärisch anzugreifen.

11. 12. 2016: Bremen. Mitglieder einer "polizeibekannten Großfamilie" wollen in eine Disko eindringen. Als der Türsteher ihnen das verwehren will, wird er niedergestochen und muss schwerverletzt ins Krankenhaus.

11. 12. 2016. Bad Säckingen. Massenschlägereien in Flüchtlingsunterkunft. Zahlreiche Verletzte. Großeinsatz von Polizei nötig.

10.12. 2016: Dingolfing. Erst jetzt ans Licht gekommen: Zwei afghanische Asylbewerber greifen Ende November vor einer Disko unvermittelt verschiedene Niederbayern mit Messer und Eisenstange an.

8. 12. 2016: Köln. Polizei nimmt 16jährigen Asylbewerber aus dem Irak fest. Er soll in seiner Flüchtlingsunterkunft einen Terroranschlag geplant haben.

7. 12. 2016: Kiel. Afrikaner mit Aufenthaltstitel in Deutschland übergießt Frau mit einer brennbaren Flüssigkeit und zündet sie an. Die Frau schwebt in Lebensgefahr. - Nachtrag 7. 12.: Die Frau ist verstorben. Ein bestialischer Mord mehr!

3. 12. 2016: Freiburg. Polizei nimmt einen 17jährigen afghanischen Asylbewerber wegen des dringenden Verdachts fest, eine 19jährige Studentin vergewaltigt und ermordet zu haben. Bei der Leiche wurden die DNA und ein Schal des Afghanen gefunden.

29. 11. 2016: Berlin. Im Bundesamt für Verfassungsschutz wird ein radikaler Moslem enttarnt, der sich (als aufrechter Demokrat getarnt) in die Verfassungsschutzbehörde eingeschlichen hatte. Er sammelte Informationen und gab sie an Islam-Faschisten weiter, wollte weitere verfassungsfeindliche Moslems in die Behörde einschleusen und soll außerdem einen Terroranschlag auf die Verfassungsschutz-Zentrale in Köln geplant haben.

28. 11. 2016: Columbus Universität, Ohio. Somalischstämmiger Asylant fährt mit PKW in eine Studentengruppe. Dann steigt der Moslem aus, greift weitere Studenten mit einem Schlachtermesser an und verletzt mehrere Menschen schwer. Zuletzt erschießt ein Polizist den Moslem.

28. 11. 2016: Sonneberg. Iraker gerät mit einem Deutschen in Streit und sticht ihn mit einem Messer nieder. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kommt der Deutsche ins Krankenhaus.

27. 11. 2016: Hamburg. Afghane geht mit zwei Messern auf Polizeibeamte los. Pfefferspray kann ihn nicht stoppen. In Notwehr müssen die Polizisten den Moslem erschießen.

26. 11. 2016: Turin. In der Gegend um eine Asylantenunterkunft brechen bürgerkriegsähnliche Zustände aus. Rund 1500 Asylbewerber, unter ihnen offenbar Islam-Faschisten, randalieren und greifen Einheimische an. Moslems brüllen unter anderem: "Allah wird uns bei unserer Rache anführen!" oder drohen den Italienern: "Wenn einer von uns stirbt, stirbt einer von euch!"

25. 11. 2016. Ingolstadt. Ein Asylbewerber aus Eritrea, der Arbeit von einem Ingolstädter Unternehmer bekam, geht mit dem Messer auf einen Begleiter seines Chefs los, der wegen einer Lohnstreitigkeit zwischen dem Unternehmer und dem Asylanten schlichten wollte. 

25. 11. 2016: Schwerin. Vier arabisch aussehende Männer pöbeln einen Deutschen an, weil er einen Hund bei sich hat. (Hunde sind im Islam "unreine" Tiere.) Als sich der Deutsche die Pöbelei verbittet, greift ihn einer der Moslems mit einem Messer an und sticht ihn nieder. Die anderen Moslems treten auf den am Boden liegenden Mann ein und fliehen dann. Der Deutsche muss mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, die Angreifer entkommen.

24. 11. 2016: Israel. In vielen israelischen Wäldern ereignen sich große Brandstiftungen. Tausende Israelis müssen evakuiert werden. Premierminster Netanjahu spricht von "Feuer-Intifada" durch Moslems.

21. 11. 2016: Hameln. Türkischstämmiger Mann schlingt einen Strick um den Hals einer Frau, hängt das andere Ende des Stricks an sein Auto und schleift die Frau eine große Strecke hinter dem Auto her. Die Frau kommt mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.

20. 11. 2016: München. Massenschlägerei am Münchner Stachus. Zwei Afghanen werden von einem Syrer mit einer Stichwaffe schwer verletzt.

19. 11. 2016: Frankreich. Mit knapper Not kann ein Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt verhindert werden. Sondereinsatzkommandos nehmen in Straßburg und Marseille sieben Moslems aus Marokko, Afghanistan und Frankreich fest, die im Advent ein Blutbad anrichten wollten.

13. 11. 2016: Malmö, Schweden. Drei Moslems prügeln einen Schweden krankenhausreif - weil er Donald Trump ähnlich sieht.

12. 11. 2016: Düren. Türkischstämmiger Familienclan greift Polizeibeamte an und verletzt zehn Polizisten. Grund: Verärgerung der Türken über einen Strafzettel an ihrem falsch geparkten Auto.

9.11. 2016: Afghanistan. Taliban greifen deutsches Generalkonsulat in Masar-i-Scharif an. 6 Tote und 128 Verletzte. Deutscher Generalkonsul entgeht nur knapp dem Tod.

6. 11. 2016: Philippinen. Islamische Abu-Sayyaf-Terroristen (sie sind mit dem IS verbündet) kapern im Süden der Philippinen eine Urlauber-Jacht mit einem deutschen Rentner-Ehepaar an Bord. Die Frau wird ermordet, der Mann - vermutlich um einer Lösegeld-Erpressung willen - verschleppt.

2. 11. 2016: Berlin. SEK nimmt einen "Syrer" (eigentlich Tunesier) fest, der im Jahr 2015 als "hilfesuchender" Asylbewerber nach Deutschland kam und nach Geheimdiensterkenntnissen vermutlich ein brandgefährliches IS-Mitglied ist. - Update 3. 11: Inzwischen stellte sich heraus: Der Festgenommene hatte Telefonkontakt zum IS in Syrien und sollte ein Messerattentat in Deutschland durchführen.

31. 10. 2016: Frankfurt/Main. Messerstecherei zwischen Kurden und Türken im Frankfurter Hauptbahnhof. Drei Schwerverletzte.

31. 10. 2016: Mühlheim/Ruhr. Islam-Konvertitin geht unter Allahu-Akbar-Geschrei mit Messer auf Polizisten los, kann aber überwältigt werden. In der Wohnung der Moslem-Frau findet sich IS-Propagandamaterial.

30. 10. 2016: Der IS bekennt sich auf einer seiner Internet-Seiten zu dem Messerangriff vom 16. Oktober 2016 auf ein Hamburger Paar. Der Täter war also ein IS-Terrorist.

22. 10. 2016: Neuenhaus/Niedersachsen. Somalischer Asylbewerber dringt in ein Pflegeheim ein und ermordet eine 87-jährige Frau. Der Mörder flüchtet und wird kurz darauf gefasst.

21. 10. 2016: Chemnitz. 17-jähriger islamischer Asylbewerber rastet in Asylantenunterkunft aus, geht auf einen Wachmann los und verletzt ihn lebensgefährlich.

19. 10. 2016: Rom. Moslem schändet vier christliche Kirchen, darunter die uralten Kirchen Santa Prassede und Santa Maria Maggiore. Der Moslem zerschlägt Statuen, reißt Kreuze von den Wänden und zerstört Altargeräte. Erst nach der vierten Kirchenschändung kann er festgenommen werden.

19. 10.2016: Hagen. Moslem greift mit Messer und Machete einen anderen Mann an und verletzt ihn schwer. Danach geht der Moslem auf Polizisten los und muss erschossen werden.

17. 10. 2016: Moers. Islamischer Asylbewerber geht mit Messer auf Polizisten los und muss in Notwehr erschossen werden.

16. 10. 2016: Hamburg. Ein junges deutsches Paar, er 16, sie 15, sitzt am Ufer der Außenalster. Ein Angreifer (Alter Anfang 20, nach Fahndungsbeschreibung der Polizei ein "südländischer Typ") sticht hinterrücks mit einem Messer auf den jungen Burschen ein und stößt das Mädchen in den Fluss. Das Mädchen überlebt, der junge Bursche stirbt an den Folgen der Messerstiche.

12. 10. 2016: Paris/Banlieu La Grande Borne. Islamische Kriminelle locken zwei Polizeifahrzeuge in einen Hinterhalt und werfen Brandsätze in die Autos. Vier Polizisten, zwei davon weiblich, können sich nur mit knapper Not aus den Autos retten; alle sind schwer verletzt, einer schwebt in Lebensgefahr. Die Täter entkommen unerkannt.

8. 10. 2016: Chemnitz. Polizei entdeckt eine große Menge von hochbrisantem Sprengstoff in der Wohnung eines im Jahr 2015 nach Deutschland eingereisten syrischen "Asylanten" namens Al-Bakr und findet heraus, dass der Moslem einen Terroranschlag auf einem deutschen Flughafen plante. Der Syrer, der offenbar Verbindung zum IS hat, ist flüchtig; Fahndung läuft. - 10. 10. 2016: Flüchtiger Terrorist wird in Leipzig dank dreier anderer Syrer festgenommen. - 11. 10. 2016: Medien melden, dass die drei Syrer untergetaucht und nicht mehr auffindbar sind. - 12. 10. 2016: Der syrische Terrorist Al-Bakr erhängt sich in seiner Zelle. Zuvor hat er ausgesagt, dass die drei Syrer, die ihn überwältigten, Komplizen von ihm seien.

2. 10. 2016: Ludwigsfelde, Brandenburg. Ein afrikanischer Flüchtling (Moslem) ersticht einen Flüchtling aus Afghanistan auf offener Straße.

30.9. 2016: Wilhelmsburg. Ein sechzehnjähriger Deutscher wird von etwa zehn türkischstämmigen Jugendlichen auf offener Straße zusammengeschlagen und mit Messerstichen schwer verletzt.

30. 9. 2016: Paderborn. Türke ermordet seinen türkischen Vermieter durch Messerstiche.

29. 9. 2016: Wien. Türkischstämmiger Moslem rast mit seinem PKW und unter Allahu Akbar-Geschrei im Wiener Stadtteil Favoriten gezielt und offenbar in Mordabsicht auf einen Fußgänger zu. Dieser kann sich mit knapper Not retten. Als die Polizei den Moslem später festnimmt, findet sich in seinem Wagen ein Koran.

28. 9. 2016: Berlin. Ein Asylbewerber greift einen anderen Asylbewerber, der ein achtjähriges Mädchen missbraucht haben soll, mit einem Messer an und will ihn ermorden. Polizeibeamte sind gezwungen, den Angreifer zu erschießen.

24. 9. 2016: Burlington (USA). Türkischstämmiger Einwanderer erschießt in einem Supermarkt fünf Menschen.

18. 9. 2016: Minnesota, USA. Unter Allahu-Akbar-Geschrei sticht ein Moslem auf Kaufhausbesucher ein und verletzt acht Menschen. Sicherheitsleute erschießen den islamischen Attentäter.

17./18. 9. 2016. New York. Dutzende Verletzte bei zwei Bombenanschlägen (Rohrbomben und zu Bomben umfunktionierte Dampfkochtöpfe nach dem Vorbild des Boston-Anschlages) in der US-Metropole. Afghanischstämmiger Immigrant in die USA wird nach Schusswechsel mit der Polizei als mutmaßlicher Schuldiger an dem Terroranschlag festgenommen.

16. 9. 2016: Aschaffenburg. Dunkelhäutiger Radfahrer rammt einem Fußgänger im Vorbeifahren ein Messer in den Rücken und verletzt ihn schwer.

13. 9. 2016: Norddeutschland. SEKs nehmen drei syrische "Asylbewerber" fest, die in Wahrheit IS-Verbrecher sind und vom IS über die Balkan-Flüchtlingsroute nach Deutschland eingeschleust wurden, um hier terroristisch zuzuschlagen.

9. 9. 2916: Paris. Messerangriff von Islam-Terroristin auf Polizisten; Polizei schießt Angreiferin nieder. Mehrere Islam-Terroristinnen sowie männliche Moslems planten Sprengstoffanschlag mit Gasflaschen, der knapp verhindert werden konnte. 

30. 8. 2016: Toulouse. Algerier greift Polizistin mit Messer an und verletzt sie schwer.

28. 8. 2016: Oberhausen. Moslem geht unter "Allahu Akbar"-Geschrei mit Messer auf zwei betagte Deutsche los und verletzt beide Personen schwer.

23. 8. 2016: Göteborg. Somalischer Bandenkrieg in Schweden: Handgranate wird in Wohnung geworfen - ein Kind tot.

22. 8. 2016: Brüssel. Verschleierte Frau greift an Bushaltestelle Menschen mit einer Machete an und verletzt eines ihrer Opfer schwer durch einen Bauchstich.

19. 8. 2016: Straßburg. Moslem brüllt "Allahu Akbar" und sticht einem 62jährigen jüdischen Mann ein Messer in den Bauch.

15.8. 2016: Köln. Türken und andere Orientalen gehen vor Shisha-Bar mit Äxten und Messern aufeinander los und liefern sich wilde Schießerei.

11. 8. 2016: Toronto, Kanada. Polizei erschießt IS-Terroristen in letzter Minute vor Durchführung eines Sprengstoffanschlages in einer Menschenmenge.

6. 8. 2016: Charleroi, Belgien. Dschihadist greift unter Allahu-Akbar-Schreien zwei Polizistinnen mit Machete an.

4. 8. 2016: London. Somalischstämmiger Moslem ersticht eine Frau und verletzt fünf weitere Menschen.

1. 8. 2016: Lanaken, Belgien. Aslybewerber sticht mit Messer auf christlichen Priester ein, weil der ihm kein Geld geben wollte.

29. 7. 2016: Salzburg. Zwei syrische Asylanten ermorden serbischen Arbeiter auf grausame Weise.

27. 7. 2016: Troisdorf bei Bonn. Judenhasserische Palästinenser greifen Arzt in seiner Praxis an und drohen, ihn zu enthaupten. 

26. 7. 2016: Frankreich (Saint-Etienne-du-Rouvray): Zwei Islam-Faschisten stürmen Kirche und schlachten den Priester ab.

25. 7. 2016: Ansbach. Selbstmordattentat eines islam-faschistischen Asylanten aus Syrien bei Musik-Festival mit vielen Verletzten.

24. 7. 2016: Reutlingen. Asylbewerber aus Syrien tötet schwangere Frau mit Machete und verletzt zwei weitere Menschen.

22. 7. 2016: München. Iranischstämmiger Amokläufer erschießt neun Menschen und verletzt zahlreiche weitere.

19. 7. 2016: Frankreich. Moslem sticht Frau und drei Kinder nieder.

19. 7. 2016: Fünf Schwerverletzte in einem Zug bei Würzburg durch Messer- und Beilattacke eines Allahu-Akbar-Afghanen.

14. 7. 2016: Massaker in Nizza mit über 80 Toten

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Zum "Putsch" in der Türkei:

Erdogans Anhänger morden und zeigen IS-Zeichen! (Siehe Fotos - ziemlich weit unten - auf der hier verlinkten Seite.)

 

Artikel vom 7. Juni 2015: Islam-Faschisten bereits auf dem Balkan aktiv

Hier der Link 

Artikel vom 9. Juni 2015 zum Thema: Islam-Faschisten bereiten Angriff auf den Balkan - also auf Europa - vor

Hier der Link 

Artikel vom 19. Juni 2015 zum Thema: Schreckliche Folgen der Islamisierung Europas

Hier der Link

Artikel vom 3. Juli 2015 zum Thema: Islam-Faschisten des IS schleusen ihre "Schläfer" zur Kriegsvorbereitung gegen uns bereits massenhaft nach Europa ein 

Hier der Link  

Erhellender Artikel vom 18. Juli 2015 zum Thema: Verbrecherische islamische Umtriebe in Deutschland

Hier der Link  

Artikel vom 30. Juli 2015 zu den bestialischen Zielen der Islam-Faschisten

Hier der Link  

Artikel vom 5. August 2015 zum Thema: Bedrohlicher Vormarsch des Islam in Europa

Hier der Link  

Artikel vom 25. August 2915 zum Thema: Islam-Faschisten planen Angriff auf die gesamte Menschheit

Hier der Link  

Wissenschaftlicher Artikel vom August 2015 zum Thema: Die lange, lange Tradition von Sklaverei, Rassismus und Kolonialismus im Islam

Hier der Link  

Video, Ende August 2015: Mörderischer Terror von "friedlichen" Moslems in Suhl, Deutschland

Hier der Link  

Artikel vom 2. September 2015 zum Thema: IS-Terror in Libyen und Angriffsplanung des IS auf Europa von der Küste Libyens aus 

Hier der Link  

Entlarvender ZDF-Beitrag zum Thema: Moslems in Deutschland akzeptieren das Grundgesetz nicht und billigen u. a. Frauendiskriminierung 

Hier der Link 

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Video zum Thema Taqiyya (Islam erlaubt seinen Anhängern Lüge und Verstellung gegenüber "Ungläubigen")  

http://www.pi-news.net/2015/06/al-hayat-tv-islam-und-taqiyya-luegentaktik-und-verstellung-fuer-allahs-sache/  

Ein praktisches und aktuelles Beispiel zur Taqiyya:  

Von Imamen und in den Medien wird immer wieder die Koransure 5, Vers 32 so zitiert, um den angeblichen Friedenswillen des Islam vorzugaukeln:  

Tafsir al-Jalalayn 5,32: Wegen Kains Tat haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wer immer eine Seele erschlägt , für den soll gelten, als ob er die ganze Menschheit umgebracht hätte.

Es wird aber hier wissentlich unvollständig und damit falsch zitiert, denn der Koranvers lautet unverkürzt so: 

Tafsir al-Jalalayn 5,32: Wegen Kains Tat haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wer immer eine Seele nicht in Vergeltung für eine andere Seele erschlägt (Blutrache; Einfügung d. Autors) oder wegen dem Verderben stiften auf Erden, Unglaube, Ehebruch, Straßenraub oder ähnlicher Vergehen, für den soll gelten, als ob er die ganze Menschheit umgebracht hätte.

Wer also zum Beispiel "ungläubig" ist, was nach dem Sprachgebrauch des Koran für alle Nicht-Moslems gilt, oder "Verderben stiftet" (z. B. über den Islam aufklärt und ihn als aufgeklärter Mensch bekämpft), oder sexuell freizügig lebt, wird durch die Koransure nicht geschützt, und sein Mörder wird nicht verdammt. Und das wiederum bedeutet: Der Islam ist keineswegs friedlich, und die vollständig zitierte Koransure billigt letztlich den Mord an Andersdenkenden oder an Menschen mit nicht-islamischer Lebensweise.  

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Zu Beginn des hier nachfolgenden Essays möchte ich klarstellen: Ich will keinen Moslem angreifen, der sich zu den Werten der Demokratie, der Menschenrechte und der Humanität bekennt und sie über seinen privaten islamischen Glauben stellt. Dies gilt beispielsweise für die friedlichen und aufgeklärten Aleviten, die in ihrer Religion moderate schiitische und altgriechisch-polytheistische Elemente vereinen, und ebenso gilt es für weitgehend säkular denkende Türken, die in der Tradition des verdienstvollen Aufklärers Mustafa Kemal Atatürk leben. Vor diesen Menschen habe ich Achtung, und ich akzeptiere sie selbstverständlich in unserer freien Gesellschaft. 

Ich will aber auch deutlich sagen: Aufgeklärte Moslems und solche, die sich dem intoleranten Islam widersetzen und einen zukunftsträchtigen geistigen Weg eingeschlagen haben, werden in vielen islamischen Ländern verfolgt. Dies gilt nicht nur für die Aleviten in der Türkei, von denen viele wegen brutaler Verfolgungen nach Deutschland und Europa emigrierten; es gilt ebenso für viele andere islamische oder randislamische Minderheiten wie die Kurden, die Jesiden oder die Baha'i, um nur einige zu nennen.

Alle diese Menschen - und zahllose andere - litten und leiden unter oft grausamster Intoleranz und Mordlust fundamentalistischer Moslems, wobei derzeit sunnitische Glaubensfanatiker selbst vor bestialischsten Bösartigkeiten nicht zurückschrecken. Ich spreche von den Mord-, Raub- und Vergewaltigungshorden des IS, der Al Kaida, der Boko Haram; ebenso spreche ich von Dutzenden weiteren islamischen Terrororganisationen, die praktisch bereits global ihr blutiges Unwesen treiben: im Nahen und Mittleren Osten, in großen Teilen Afrikas, auf dem indischen Subkontinent, in der Kaukasusregion, in Südostasien und sogar im nordwestlichen China. Und hinzu kommen islamische Amokläufer und Killer, die mit Kalaschnikows und Bomben in Europa, den USA, Kanada und selbst Australien zuschlagen.     

Es ist nackter Faschismus, der sich schon über die halbe Welt ausgebreitet hat: Islam-Faschismus, welcher die gesamte Menschheit bedroht. Und dieser mörderische Faschismus steht in "bester" islamischer Tradition, wie ein Blick auf die Geschichte des Islam zeigt. Eine Fülle von Fakten dazu enthält der folgende Link.  Sie finden darin eine erschreckende Auflistung historischer Gräueltaten von faschistischen Anhängern der vorgeblichen  "Friedensreligion".   

 

Link: Die Bluttaten des Islam in der Geschichte 

 

Die Geschichte des Islam ist eine einzige Mordorgie, die Abermillionen unschuldigen Menschen das Leben kostete. Wieder und wieder begingen Moslems, die sich die faschistische Grundtendenz in Koran und Hadithen zu eigen machten, unvorstellbare Verbrechen. Konsequent verschlossen sich diese Islam-Faschisten bis herauf in die Neuzeit den Werten der Humanität, und sie verschlossen sich im 19. und 20. Jahrhundert auch der Aufklärung, wie das Beispiel des modernen Salafismus beweist.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts trieb diesbezüglich in Ägypten ein ehemaliger Volksschullehrer namens Hasan al Banna sein Unwesen. In älterer salafistischer Tradition forderte er eine Rückkehr der Moslems zur islamischen Urlehre und zur Lebensweise Mohammeds und seiner direkten Nachfolger, der ersten Kalifen, wobei es ihn nicht störte, dass Mohammed ein Gewaltherrscher war, der raubte, mordete und versklavte; der außerdem ein sechsjähriges Mädchen heiratete und es im Alter von neun Jahren beschlief. Es störte Hasan al Banna auch nicht, dass Mohammed auf der gesamten arabischen Halbinsel Blutbäder anrichtete, und Hasan al Banna fand es offenbar auch sehr gut, dass Mohammeds Nachfolger im Nahen und Mittleren Osten sowie in ganz Nordafrika einen Angriffskrieg nach dem anderen führten.

Hasan al Banna fand all dies vorbildlich, und durch die Rückbesinnung auf den ursprünglichen Islam wollte er den Islam wieder zu einer Weltmacht machen. Und mit welchen Methoden das laut der salafistischen Ideologie geschehen soll, geht aus einer Charta hervor, die Hasan al Banna der Nachwelt hinterließ. In dieser Charta wird unter anderem die militärische Rückeroberung all jener Länder Europas gefordert, die einstmals unter islamischer Herrschaft standen. Es wird also ein Angriffskrieg gegen Spanien, Portugal, Sizilien, Griechenland und den Balkan proklamiert - und damit stellte der Salafismus bereits zu Lebzeiten Hasan al Bannas eine schwere Bedrohung Europas dar, auch wenn der wahnsinnige Ägypter seine Gewaltvisionen nicht zu realisieren vermochte.

Hasan al Banna und dazu die saudi-arabischen Salafisten, die Wahhabiten des 19. und 20. Jahrhunderts, legten jedoch die finstere geistige Basis für jene Form des Salafismus, mit der wir es in der Gegenwart zu tun haben. Und dieser gegenwärtige Salafismus strebt nun sogar die militärische Eroberung ganz Europas an, wie aus infamen Verlautbarungen insbesondere des IS hervorgeht. Seit dem Jahr 2014 werden diese gegen Europa gerichteten Angriffspläne immer wieder über das Internet verbreitet - und mit welch bestialischer Brutalität die sunnitischen Salafisten des IS im Kampf für ihre zutiefst bösartigen Ziele vorgehen, zeigt sich praktisch täglich in Syrien, im Irak und in Libyen. Hemmungslos morden, foltern und vergewaltigen die Islam-Faschisten in diesen Ländern; sie treten jegliche Humanität und Menschlichkeit mit Füßen und entlarven sich durch ihre Gräueltaten als widermenschliche Wesen: als Bestien. 

Zu welchen Bestialitäten die Islam-Faschisten des IS fähig sind, geht aus folgender Bild- und Videodokumentation hervor. Ich warne: Das Bildmaterial ist extrem grausam.

 

Link: Dokumentation von Gräueltaten des IS

 

Das also ist der gegenwärtige Islam-Faschismus, der von sunnitischen Salafisten ausgeht. Der IS und andere islamische Mordhorden leisten sich Gräueltaten, die denen der schlimmsten Schergen des Nationalsozialismus und Stalinismus in nichts nachstehen. Und sie tun es unter Berufung auf den Koran und die Hadithen, in denen die Ziele des Islam in zahlreichen Passagen vorgegeben sind: Islamisierung der gesamten Menschheit, indem Judentum und Christentum mit dem Endziel ihrer Beseitigung unterdrückt und diskriminiert - und alle anderen, nicht biblisch orientierten Weltanschauungen gewaltsam ausgerottet werden. Geistige Freiheit, Frauengleichberechtigung und säkulare politische Systeme werden im Islam strikt abgelehnt; stattdessen sollen die Menschen der Scharia unterworfen werden: dem brutalen Scharia-Gesetz mit seinen bestialischen Grausamkeiten.

Aufgrund seines zutiefst negativen und zerstörerischen Charakters ist der Islam-Faschismus eine absolut menschenfeindliche Bewegung. Dort, wo er die Macht bereits errungen hat, reißt er jegliche Zivilisation in den Abgrund, tritt die Menschenrechte mit Füßen, mordet, foltert, vergewaltigt, raubt, versklavt - und macht sich zudem eines weiteren Schwerstverbrechens schuldig: der Zerstörung uralter Kulturgüter. Die Islam-Faschisten vernichten, ebenso wie der Islam immer wieder in seiner Geschichte, antike Tempel und Götterstatuen; sie machen jahrtausendealte vorbiblische Kulturzentren dem Erdboden gleich - aktuelle Beispiele dafür sind etwa die Zerstörungen der Ruinen von Nimrud und Ninive im Irak oder auch die Vernichtung der 2000 Jahre alten syrischen Ruinenstadt Palmyra.

Damit gibt sich der Islam-Faschismus aber nicht zufrieden. Die Machtzentren, die er sich bislang in Syrien, im Irak und anderswo geschaffen hat, sollen lediglich die Basis für weitere verheerende Aggressionen sein. Und diese Aggression richtet sich eindeutig auch gegen Europa; der IS droht ganz offen damit, das Abendland anzugreifen und zu erobern.

In Rom würden dann der Petersdom und der Vatikan in die Luft gejagt; zahllose andere europäische Kirchen und die demokratischen Parlamente dazu. Aber auch die einzigartigen westeuropäischen Megalithanlagen wie der Stonehenge in Britannien oder die bretonischen Steinmonumente von Carnac würden vernichtet werden - und all die Trümmer würden auf blutgetränkter Erde liegen, denn bei einer Machtübernahme der Islam-Faschisten in Europa würden Abermillionen EU-Bürger grausam hingeschlachtet werden.

Immer wieder sehe ich solch fürchterliche Szenarien vor mir - und die entsetzlichen Bilder stürmen auf mich ein, weil mir klar ist, dass die europäische "Elite" angesichts der brandgefährlichen Bedrohung durch den Islam-Faschismus völlig versagt. Zwar erkennen viele "einfache" Menschen die immense Gefahr; die meisten Politiker und Meinungsmacher in den Medien zeigen sich jedoch blind, und am schlimmsten in dieser Hinsicht sind die politisch Linksstehenden, die durch ihre Blindheit, ihr Abwiegeln, ihre Realitätsverweigerung und ihr Verharmlosen des Islam letztlich selbst zur Gefahr für Europa und die übrige freie Welt werden.

Früher war ich selbst Wähler der SPD oder der Grünen. Heute jedoch kann ich diese Parteien aus den oben genannten Gründen nur noch verabscheuen, und dasselbe gilt für die Christdemokraten der in meinen Augen unsäglichen Kanzlerin Merkel. Ich kann das politisch korrekte Geschwafel, das von all diesen Parteien kommt, nicht länger ertragen. Ich kann es nicht mehr hören, wenn in völliger Verkennung der Wahrheit betont wird, der Islam sei friedlich - oder der Islam gehöre zu Deutschland und Europa. Denn der Islam ist aufgrund seiner faschistischen Ideologie keineswegs friedlich, und weil er faschistisch angelegt ist, kann er auch nicht zu demokratischen Staaten gehören. Allenfalls sind säkulare, demokratisch denkende Moslems friedlich und können dann auch zu Deutschland und Europa gehören - nicht aber der Islam mit seiner beweisbar religionsfaschistischen Gewaltverherrlichung und Intoleranz.

Ich mache den rot-grün-schwarzen Politikern und Meinungsmachern in den Medien den Vorwurf, dass sie den Islam-Faschismus nicht als solchen erkennen oder erkennen wollen. Ihr Blick auf den Faschismus erscheint mir verengt auf den längst überwundenen Faschismus der Nationalsozialisten. Auf diesen seit 70 Jahren besiegten Hitler-Faschismus starren sie wie gebannt; tausendmal wird an die Nazi-Verbrechen erinnert, tausendmal werden die zwölf Jahre des Hitler-Faschismus in den Medien wiedergekäut - aber für den aktuellen Faschismus, den nicht weniger bedrohlichen Islam-Faschismus, ist man blind. Die rot-grün-schwarzen Realitätsverweigerer benehmen sich darin nicht anders als die Appeasement-Politiker der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts. Sie hätten Hitler und den Zweiten Weltkrieg verhindern können, aber stattdessen steckten sie hinsichtlich der bösen Absichten dcs Nazi-Faschisten den Kopf in den Sand - was dann katastrophale Folgen hatte.

Und dieser Fehler scheint sich heute zu wiederholen. Man kämpft nicht mit aller Konsequenz gegen den Islam-Faschismus; man spielt die Islam-Gefahr auf sträfliche Weise herunter - und greift andererseits diejenigen, die vor der Bedrohung durch den Islam warnen, mit infamen Mitteln an, indem man ihnen Islamophobie unterstellt. Das aber ist eine bodenlose Frechheit, denn unter einer Phobie versteht man eine psychische Störung, also eine Geisteskrankheit. Anders ausgedrückt: Diejenigen, die völlig zu Recht vor dem Islam-Faschismus warnen, beleidigt man als Geistesgestörte. Und auf diese Weise erreichen es die rot-grün-schwarzen Realitätsverweigerer, dass es sehr viele Menschen nicht mehr wagen, etwas gegen den faschistischen Islam zu sagen, wodurch diese Menschen praktisch mundtot gemacht sind. Dabei sind jene, die angeblich unter einer Phobie in Bezug auf den Islam leiden, für das Überleben unserer freien, demokratischen Gesellschaft enorm wichtig, wie aus dem nachfolgenden, sehr lesenswerten und glücklicherweise nicht dem rot-grün-schwarzen Mainstream verpflichteten Artikel in der Zeitung "Die Welt" vom 28. Oktober 2014 hervorgeht.  

 

Link: "Welt"-Artikel zum Thema Islamophobie   

 

Ein weiteres probates Mittel, um diejenigen zu diffamieren, die vor dem Islam-Faschismus warnen, ist die berühmte Nazi-Keule. Speziell von rot-grüner Seite wird sie ständig gegen all jene geschwungen, die sich weigern, in blinder politischer Korrektheit die Augen vor der Bedrohung durch den faschistischen Islam zu verschließen. Auch so sollen Menschen, welche die aktuelle faschistische Gefahr erkannt haben, mundtot gemacht werden - doch immerhin zeigt sich in diesem Bereich der Infamie ein Lichtstreif am Horizont: Da die Nazi-Keule inzwischen tausendfach und in den allermeisten Fällen völlig ungerechtfertigt geschwungen wird, ist sie stumpf geworden und hat damit zumindest einen Teil ihrer fiesen Wirksamkeit verloren.

Dennoch bleibt die Tatsache bestehen, dass insbesondere die linksideologisch verblendeten rot-grünen Realitätsverweigerer eine perfide Art von Meinungsdiktatur etabliert haben. Ihre verderbliche "Political Correctness" will letztlich nur noch die eigene, falsche und blauäugige Sicht auf den Islam zulassen; jeder andere Blickwinkel - und damit auch der richtige, weil realistische - soll geächtet werden. In den rot-grünen Wahnvorstellungen hat der Islam grundsätzlich friedlich, konstruktiv, demokratisch, tolerant und human zu sein, auch wenn dies der Wahrheit eklatant widerspricht. Dieser wahnhaft-falsche Blickwinkel aber, der die Europäer einlullen soll,  ist brandgefährlich, denn er öffnet der Aggression des Islam-Faschismus gegen Europa Tür und Tor.

Längst hätten Deutschland und die übrigen Staaten der EU sehr viel härter als bisher auf die eindeutig vorhandene blutige Bedrohung durch den faschistischen Islam reagieren müssen. Doch realiter geschieht diesbezüglich viel zu wenig; man begnügt sich mit halbherziger Überwachung einzelner salafistischer Organisationen oder Personen - und lässt die islamischen Hassprediger, Demokratiefeinde und Unterstützer des IS und anderer Mordhorden ansonsten frei schalten und walten. Am schlimmsten ist dies offenbar in solchen deutschen Bundesländern, die traditionell rot oder rot-grün regiert werden: in Nordrhein-Westfalen und Berlin. Dort sind mittlerweile dank rot-grüner Blindheit oder auch politischer Unfähigkeit der Linken rechtsfreie Räume in der Größe ganzer Stadtviertel entstanden, wo verfassungsfeindlich denkende und handelnde Salafisten praktisch ungestört agieren können. Vor allem dort werden junge Moslems für den IS und andere islamfaschistische Mörderorganisationen rekrutiert; vor allem dort arbeiten Hassprediger daran, die demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland zu unterwandern, um sie dann am Ende völlig zu zerstören. 

Aber die Politik, insbesondere die rot-grüne, ist nicht fähig, solch faschistischen Bestrebungen wirklich einen Riegel vorzuschieben und rigoros gegen die islamischen Feinde unserer Demokratie vorzugehen. Mehr noch: Obwohl inzwischen nach offiziellen Angaben Hunderte, nach anderen Quellen sogar Tausende gewaltbereiter Moslems aus Deutschland nach Syrien, in den Irak und andere islamische Länder gereist sind, um sich dort den islamfaschistischen Terror-Horden anzuschließen und unter deren Fahne zu morden, wird in Deutschland und anderswo in der EU nicht durchgegriffen. Statt alles zu tun, um den islamfaschistischen Sumpf knallhart auszutrocknen, richtet man psychologische Beratungsstellen für angeblich desillusionierte IS- oder Al-Kaida-Rückkehrer ein, und wenn solche Islam-Faschisten vor Gericht kommen, dann fallen die Urteile oft sehr human - viel zu human - aus.  

So jedoch wird man der fürchterlichen Gefahr, die vom Islam-Faschismus ausgeht, nicht Herr werden. Es braucht für die islamischen Menschen- und Demokratiefeinde vielmehr allerhärteste Strafen - und wenn die Dschihadisten eingesperrt werden, dann müssen sie in Isolationshaft kommen. Sonst nämlich rekrutieren sie in den Gefängnissen, wie sich bereits vielfach herausgestellt hat, nur weitere Islam-Faschisten; inzwischen ist ja bekannt: Ein verurteilter Dschihadist geht in den Knast - und mit zehn neuen, von ihm indoktrinierten Dschihadisten kommt er wieder heraus.

Zur Verteidigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung muss außerdem der Salafismus an sich strikt verboten werden. Denn er negiert und verneint, indem er die Einführung der Scharia in Deutschland und Europa anstrebt, die demokratischen Verfassungen und ist damit verfassungswidrig. Außerdem verlangt die salafistische Ideologie einen Angriffskrieg gegen Europa. So etwas ist hochkriminell und völkerrechtswidrig, und auch deshalb ist ein mit schwerer Strafe bewehrtes Verbot des Salafismus dringend notwendig.  

Die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit darf dabei kein Hindernis sein. Denn Religionsfreiheit kann und darf nicht bedeuten, dass unter ihrem Deckmantel faschistische Ideologien verbreitet oder gewaltsam durchgesetzt werden. Um solchen brandgefährlichen Missbrauch der demokratischen Religionsfreiheit zu verhindern, muss es im Notfall auch möglich sein, das Wesen von Religion präzise zu definieren. Dazu kann eine entsprechende Gesetzesänderung dienen, in der glasklar festgestellt wird, dass die Religionsfreiheit nur für solche Glaubensgemeinschaft gilt, die eindeutig Frieden, Toleranz und Humanität lehren - und nichts anderes. Für den Salafismus und den Islam-Faschismus allgemein trifft dies unter Garantie nicht zu - und aus diesem Grund dürfen die genannten islamischen Strömungen auch nicht länger von der Religionsfreiheit gedeckt oder gar geschützt werden. 

Ich fürchte allerdings, dass der deutsche Staat zu einer solchen, dringend nötigen Grundgesetzänderung unfähig ist. Aber nicht nur in dieser Hinsicht versagt der Staat auf höchst gefährliche Weise. Deutschland und die EU versagen auch im militärischen Kampf gegen den Islam-Faschismus, der die Mündungen seiner Kalaschnikows bereits auf Europa richtet. Ein entschlossenes und sehr starkes militärisches Eingreifen der EU in Syrien, im Irak und in Libyen wäre dringend notwendig - doch die EU, eine inzwischen völlig verkorkste Organisation, hält sich hier fast völlig zurück; unter anderem auch deshalb, weil sie keine wirklich funktionierenden Entscheidungsstrukturen besitzt. Die EU schaut dem Treiben der Islam-Faschisten in den genannten Ländern weitgehend lediglich zu; nur wenige EU-Staaten haben ein paar wenige Kampfflugzeuge im Einsatz - und Deutschland schaffte es gerade einmal, den tapferen Kurden im Nordirak ein paar leichte Waffen zu liefern.

Der Transport dieser Waffen im Jahr 2014 von Deutschland nach Kurdistan war ein Debakel. Mehrere Transportflugzeuge der Bundeswehr versagten auf dem Flug in den Nordirak; erst mit einer von den Niederlanden ausgeliehenen Militärmaschine konnten die Waffen letztlich an ihren Bestimmungsort gebracht werden. Dies wirft ein verheerendes Licht auf die Einsatzfähigkeit der deutschen Bundeswehr, die nach langjähriger Merkel-Herrschaft offenbar zu einer maroden Truppe verkommen ist, wie sich immer wieder zeigt. Transportflugzeuge und Kampfhubschrauber fliegen nicht, Sturmgewehre sind nur eingeschränkt treffsicher, Drohnen werden für wahnwitziges Geld geordert und müssen dann am Boden bleiben, Panzer verrotten in den Kasernen, Marineschiffe sind nur bedingt einsatzfähig und auch viel anderes Militärmaterial ist oft völlig veraltet.     

Angesichts der Bedrohung Europas durch den Islam-Faschismus ist eine solch negative Entwicklung im Militärbereich eine äußerst sträfliche, zutiefst gefährliche Sache. Hinzu kommt die allgemeine negative Entwicklung in der EU: Viele EU-Staaten sind wirtschaftlich und damit auch militärisch geschwächt - und besonders schlimm ist es in Griechenland, das wirtschaftlicht und militärisch am Boden liegt. Andererseits hat der Nato-"Partner" Türkei aber unter der Herrschaft des Islam-Beförderers Erdogan mächtig aufgerüstet und sich militärtechnisch völlig auf eigene Füße gestellt. Die Türkei, die unter Erdogan und seiner Islam-Partei AKP eindeutig den Weg einer Abwendung von demokratischen Prinzipien geht und die säkularen Errungenschaften Atatürks zunehmend rückgängig macht, ist militärisch inzwischen absolut autark und produziert sogar ihre eigenen Kampfjets. Auf Technologie oder Nachschub aus den anderen Nato-Staaten ist sie damit nicht mehr angewiesen - und das Verhalten Erdogans zeigt zudem, dass der demokratische Westen der Türkei militärisch nicht mehr vertrauen kann.  

Als die Kurden in der nordsyrischen Grenzstadt Kobane gegen den IS verzweifelt um ihre Freiheit kämpften, rührte die Erdogan-Türkei keinen Finger, um ihnen zu helfen. Stattdessen wurden verwundete IS-Faschisten in türkischen Kliniken versorgt - und die Kampfjets der USA, welche den Kurden mit Bomben- und Raketenangriffen beisprangen, durften nicht von türkischen Militärflughäfen aus starten, obwohl diese für die Angriffe auf den IS optimal gelegen wären. Präzise gesagt: Die mehr und mehr sich re-islamisierende Erdogan-Türkei fiel ihren Nato-Verbündeten in den Rücken, und zum Dank dafür hat Deutschland bis heute Raketenbatterien an der türkischen Südostgrenze stationiert, obwohl noch nie ein Angriff des IS auf die Türkei erfolgte - was zumindest mir durchaus zu denken gibt ...   

Es geht mir auch immer wieder durch den Kopf, dass eine re-islamisierte und vom Islam-Faschismus okkupierte Türkei plötzlich die Fronten wechseln und sich gegen das demokratische Europa wenden könnte. Griechenland wäre in einem solchen Fall vermutlich sehr schnell überrannt, ebenso der Balkan - und dann stünde der aggressive Islam schon fast wieder vor den Toren Wiens.

Doch auch anderswo könnte es zu verheerenden Angriffen der Islam-Faschisten auf Europa kommen. Der IS kontrolliert und terrorisiert inzwischen auch in Libyen Städte und Küstenregionen am Mittelmeer, und er drohte bereits damit, bis zu 500.000 Libyer als Geiseln zu nehmen, sie auf Schiffe zu packen und diese Schiffe in Richtung Italien zu schicken. Von ihren Geiseln gedeckt, könnten auf diese Weise auch Tausende von mörderischen IS-Bestien nach Süditalien gelangen - und sie wären vom italienischen Militär nicht zu stoppen. Denn wollte man die Schiffe beschießen oder versenken, dann würde man zwangsläufig auch zahllose Unschuldige töten - und deswegen würden italienische und europäische Politiker vermutlich den tödlichen Fehler machen, die Schiffe und damit die IS-Mörder landen zu lassen. Im Schutz ihrer Geiseln könnten die Islam-Faschisten sodann erste süditalienische Städte besetzen, wobei sie wiederum nicht militärisch angreifbar wären - und damit hätten die Islam-Faschisten einen ersten starken Brückenkopf in Südeuropa gebildet und könnten von dort aus ihren Angriff nach Norden fortsetzen.

 

 

Fotomontage des IS: Seine Mordfahne weht über Rom. 

 

Ein ähnliches Szenario ist für Gibraltar denkbar; ganz wie vor 1300 Jahren könnte den Islam-Faschisten auch dort der Sprung nach Europa gelingen. Und wenn das Abendland in einer konzertierten Aktion gleichzeitig über Griechenland, Süditalien und Spanien angegriffen würde, dann stünden die europäischen Armeen vor einer fürchterlichen Herausforderung, der sie wahrscheinlich nicht gewachsen wären.

Denn zum einen sind die europäischen Nato-Armeen auf eine derartige Aggression mit den Mitteln des asymetrischen Krieges gar nicht vorbereitet; ebensowenig sind sie darauf eingestellt, dass der Nato-"Partner" Türkei plötzlich die Fronten wechseln könnte. Und zum anderen muss damit gerechnet werden, dass der Krieg gegen Europa nach Beginn der islamfaschistischen Invasion auch im Inneren der europäischen Länder losbrechen würde. In der EU halten sich nämlich mittlerweile Abertausende von Islam-Faschisten und Moslems auf, die den Dschihad gegen Europa ersehnen oder zumindest billigen. Und diese Moslems würden zweifellos ihrerseits zuschlagen: durch Terrorangriffe in den europäischen Städten, durch Sprengstoffanschläge auf Züge und U-Bahnen, durch hinterhältige Bombenangriffe auf Militäreinrichtungen und andere Attacken bis hin zu Angriffen auf Atomanlagen - und hinzu kämen vermutlich zahlreiche brutale Meuchelmorde an zivilen Europäern, um die Panik und das Chaos in Europa noch zu vergrößern, sowie tückische Cyper-Attacken auf die Kommunikationseinrichtungen der europäischen Infrastruktur, der Polizei und des Militärs.   

Die Europäer aber - friedlich, pazifistisch, vom Wohlstand saturiert und den Waffen seit langem entwöhnt - wären weitestgehend unfähig, sich den Islam-Faschisten entgegenzustellen. Sie würden vielmehr zu Abermillionen kopflos zu fliehen versuchen; die panischen Massen würden Autobahnen und Flughäfen verstopfen; absolutes Chaos würde ausbrechen - und in einer solchen allgemeinen Chaos-Situation hätten selbst solche Militär- und Polizieieinheiten, die noch einigermaßen einsatzfähig wären, keine Chance gegen die islamfaschistischen Feinde mit ihrer reichen Erfahrung im Guerillakampf und in der asymmestrischen Kriegsführung.

All dies, dieses absolute Grauen, ist möglich und könnte schon in naher Zukunft Realität werden, wenn die Bestien, deren Reich des Bösen sich bislang noch auf außereuropäische Weltregionen beschränkt, nicht schleunigst und mit gnadenloser Härte unschädlich gemacht werden. Die gesamte anständige Welt - und Europa, das am meisten bedroht ist, voran - muss gegen die Blutsäufer des IS und der übrigen islamfaschistischen Mordhorden zusammenstehen und erbarmungslos gegen sie losschlagen, bis auch der letzte Islam-Faschist liquidiert ist.

Damit dies aber geschehen kann, ist es dringend nötig, dass mit der verderblichen Verharmlosung des Islam-Faschismus Schluss gemacht wird.  

 

Dazu ein Link: Interview mit dem Islam-Experten Hamed Abdel-Samad zum Thema Islam-Faschismus und dessen Bekämpfung 

 

Es muss entschlossener Druck auf Politiker und Medien ausgeübt werden, damit diese endlich aus ihrem Dornröschenschlaf und ihrer Realitätsverweigerung erwachen und den kompromisslosen Kampf gegen die islamfaschistischen Menschheitsfeinde führen. Konkret gesagt: Rot-grün-schwarzen Traumtänzern muss bei den nächsten Wahlen die Stimme verweigert werden - und traumtänzerische Medien müssen mit Leserkommentaren oder Mails an die Chefredaktionen bombardiert und notfalls auch materiell in Form von Abo-Abbestellungen boykottiert werden.  

Nur so können Freiheit und Demokratie noch gerettet werden - falls die brandgefährliche Realtätsverweigerung jedoch anhält, wird an die Stelle von Freiheit und Demokratie das absolute islamfaschistische Grauen treten.   

 

Nachtrag 

 

Der Islam ist eine der drei monotheistischen Bibelreligionen, die beiden anderen sind Judentum und Christentum. Und man kann wahrlich nicht sagen, dass diese Bibelreligionen ein Segen für die Menschheit sind. Vielmehr haben sie im Lauf der letzten Jahrtausende immer wieder unsägliches Leid und grauenhaftes Unheil über die Menschheit gebracht.  

Die jüdische Bibel feiert den Angriff aggressiver Hebräerhorden in angeblich göttlichem Auftrag auf das Land Kanaan, das alte Palästina, und rühmt sich zahlreicher blutiger Massaker an den Stämmen Kanaans: an friedlichen, handeltreibenden Volksstämmen, deren toleranter Polytheismus moralisch haushoch über dem fanatischen Eingottglauben der Hebräer stand. Der biblische Kriegs- und Mord-"Gott" Jahwe aber wird ungeachtet dessen vom Judentum als einzig wahrer Gott bezeichnet - und aus einer solchen Gottesvorstellung kann nichts Gutes erwachsen.

Eine geistige Ausgeburt des Judentums ist das Christentum, das die friedliche Lehre des jüdischen Wanderpredigers Jesus vielfach mit Füßen trat und stattdessen ebenfalls auf den intoleranten und gewaltverherrlichenden Jahwe-Glauben setzte. Die Folgen sind bekannt: Das Christentum beging im Lauf seiner Geschichte von Jahrhundert zu Jahrhundert unsägliche Verbrechen bis hin zu Völkermorden an Heiden oder Religionskriegen, die teilweise über mehrere Generationen hinweg wüteten.

Was der Islam anrichtete, der aus Judentum und Christentum entstand, wurde in diesem Essay bereits dargelegt - an blutigster Brutalität, Intoleranz und Verbrechen gegen die Menschlichkeit stand der Islam dem Christentum nicht im mindesten nach, und heute stellt er eine furchtbare Bedrohung für die gesamte freie und aufgeklärte Welt dar.

Angesichts dieser Geschichte des Bibelmonotheismus kann es für jeden denkenden Menschen, dem am Weltfrieden liegt, nur noch einen Weg geben: konsequente Abkehr von den biblischen Weltanschauungen. Nur so kann das Verderbliche und Intolerante, das im jüdisch-christlich-islamischen Eingottglauben mit seiner militanten Ablehnung und aggressiven Verleumdung anderer Weltanschauungen zwangsläufig angelegt ist, überwunden werden.    

Für manche Menschen ist der Atheismus der logische Ausweg, und das ist zu achten. Im Atheismus jedoch sind keine Antworten auf die großen Fragen des Lebens und des Todes zu finden. In den alten, vorjüdischen, vorchristlichen und vorislamischen Religionen aber sind diese Antworten sehr wohl zu finden - und da alle diese nichtbiblischen Religionen polytheistisch und damit tolerant und friedlich angelegt sind, besitzen sie im Gegensatz zum Bibelmonotheismus das geistige und spirituelle Potential, die Menschheit in eine lichte und humane Zukunft zu führen. 

Ich rufe also zur Heimkehr ins Heidentum auf - was auch das beglückende Wiederfinden unserer ältesten und wertvollsten Wurzeln bedeutet. In Europa liegen diese Wurzeln in der keltischen, germanischen, slawischen, römischen und griechischen Kultur begründet. Und die scheinbar verschiedenen spirituellen Wege - keltisch, germanisch, slawisch, römisch, griechisch - schließen einander nicht aus, weil sie alle auf gemeinsamen und deshalb miteinander kompatiblen Grundprinzipien beruhen.

 

Im Mittelpunkt aller alten Religionen steht unsere Mutter Erde,  

die uns alles schenkt.  

Sie ist  die Große Göttin.   

 

Ihr Partner ist der Sonnengott,  

der die Erde von Jahr zu Jahr von neuem befruchtet.  

Er ist der wahre Himmelsgott.

 

Und nicht weniger verehrungswürdig sind die anderen Gottheiten,  

die in der irdischen und kosmischen Natur zu erkennen sind.  

Unter anderem die Mondgöttin,  

der Gott - oder das Wesen - der Urkraft der Elemente  

sowie der Gott - oder das Wesen - der Wälder und Tiere. 

 

Ich habe in vielen Büchern über diese alten und ewigen Gottheiten geschrieben; besonders empfehlen kann ich drei Werke:

 

"Ceridwen. Die Rückkehr der dreifaltigen Göttin der Kelten." Verlag Neue Erde.  

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"Die Botschaft der Druiden". Verlag Neue Erde.

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"Merlin. Leben und Vermächtnis des keltischen Menschheitslehrers". Derzeit nur als Kindle-E-Buch verfügbar.  

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